Herbst auf zwei Rädern im Mühlviertel
Wie verläuft die Hopfen-Radroute?
Die Hofpen-Radroute startet in Neudorf bei Haslach an der Mühl. Auf 21 Kilometern sind rund 250 Höhenmeter bergauf zu bewältigen. Die Strecke führt über Auberg ins Tal der Großen Mühl, weiter Richtung St. Peter am Wimberg und schließlich wieder zurück nach Neudorf. Die Route verläuft auf Asphalt und weiteren befestigten Abschnitten und wird als mittelschwer eingestuft. Wer es gemütlicher angehen möchte, ist mit dem E-Bike gut beraten.
Was macht die Radtour typisch Mühlviertel?
Hopfen gehört zum Mühlviertel – und auf dieser Runde fährt man mittendurch. Mehrfach führt die Strecke an Hopfenfeldern vorbei. Dazwischen wechseln sich Waldstücke, kleine Ortschaften, das Tal der Großen Mühl und weite Ausblicke über die Landschaft ab. Auch kleine Abstecher sind möglich: Unterwegs liegen der historische Denkmalhof Unterkagerer, die Kirche St. Anna in Steinbruch und das Schulmuseum in Kasten. Für den Langschläfer-Tipp gilt aber: lieber radeln, schauen und den Herbstnachmittag genießen.
Warum passt die Hopfen-Radroute besonders gut in den Herbst?
Die Tour wird ausdrücklich für Frühling, Sommer und Herbst empfohlen. Im Herbst machen die Wälder, Felder und sanften Hügel den besonderen Reiz der Runde aus. Und mit weniger als zwei Stunden reiner Fahrzeit bleibt auch bei einem späteren Start noch Zeit für Pausen und eine Einkehr.
Wo kann man nach der Radtour einkehren?
Nach der Runde bietet sich eine Einkehr in Haslach an der Mühl an. So lässt sich der sportliche Teil des Nachmittags mit einer gemütlichen Pause verbinden. Wer noch etwas Zeit hat, kann anschließend auch eine kleine Runde durch den historischen Markt drehen – die Große Mühl und mehrere Brücken prägen das Ortsbild von Haslach.
Kontakt & Service
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Telefon +43 50 7263 100
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