© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Stefan Mayerhofer: Mit Freunden und dem Mountainbike den Nationalpark Kalkalpen erkunden.
Drei Mountainbiker, davon eine Mountainbikerin fahren energiegeladen eine leicht ansteigende Schotterstraße bergauf. Alle drei haben einen lachenden Gesichtsausdruck, sie haben Spaß. Seitlich der Straße sind Sträucher, im Hintergrund Wald. Alle drei Personen tragen Fahrradhelme, Radbekleidung und Radhandschuhe. Sonnenlicht fällt auf die Sträucher und Bäume.
© WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbHCM Visuals Donauradweg reloaded, Drei Radfahrerinnen fahren am Donauradweg bei Feldkirchen direkt am Donauufer entlang, während der Fluss gemächlich zwischen bewachsenen Ufern fließt.
Drei Radfahrerinnen fahren am Donauradweg bei Feldkirchen. Der befestigte Weg verläuft direkt am Donauufer, während der Fluss gemächlich zwischen dicht bewachsenen Ufern dahinzieht.

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Europareservat Unterer Inn: Natur kennt keine Grenzen

Warum lohnt sich ein Ausflug an den Unteren Inn?

Zwischen Oberösterreich und Bayern breitet sich eine außergewöhnliche Flusslandschaft aus: Wasserflächen, Schlickbänke, Schilfufer, bewachsene Inseln und stille Auwälder machen das Europareservat Unterer Inn zu einem wertvollen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Gleichzeitig ist das Naturreservat ein Rückzugsort für Menschen. Beim Spazieren, Radfahren und Beobachten der Vogelwelt lässt sich hier wunderbar abschalten – im lebhaften Frühling ebenso wie an stillen Wintertagen.

zu zweit
mit Kind
mit Freunden
allein
Winter
Frühling
Herbst
Sommer
ganzjährig

Das erwartet dich

Das grenzüberschreitende Europareservat erstreckt sich über rund 55 Flusskilometer von der Salzachmündung bis zur Mündung der Rott. Rund 300 Vogelarten wurden hier bereits beobachtet. Manche brüten am Inn, andere überwintern im Schutzgebiet oder legen während ihres Vogelzugs eine Pause ein. Zu jeder Jahreszeit zeigt sich die Flusslandschaft anders: Im Frühling klingt Vogelgesang aus den Auwäldern, im Sommer schwirren Libellen über den Altwässern. Herbst und Frühjahr sind besonders spannend für die Beobachtung des Vogelzugs. Im Winter kehrt eine beinahe meditative Stille ein.

Mit etwas Glück lassen sich neben zahlreichen Wasservögeln auch Biber, Schmetterlinge oder sogar ein Seeadler entdecken. Ein Fernglas gehört daher unbedingt in den Rucksack.

Natur entdecken im Naturium am Inn

Ein guter Ausgangspunkt ist das Naturium am Inn in Ering-Frauenstein. Die kostenfreien Ausstellungen in Ering und auf der oberösterreichischen Seite beim Schloss Frauenstein vermitteln Wissenswertes über den Inn, seine Auwälder, Inseln und seine Tierwelt. Erlebnisstationen, geführte Wanderungen und die Naturium-App (der virtuelle Guide für die Natur am Unteren Inn) laden dazu ein, die Flusslandschaft genauer kennenzulernen. Das Europareservat lässt sich außerdem auf Spazierwegen und mit dem Fahrrad erkunden.

Gut zu wissen

  • Lage: am Inn zwischen Oberösterreich und Bayern
  • Ausdehnung: rund 55 Flusskilometer
  • Vogelwelt: rund 300 nachgewiesene Arten
  • Geeignet für: Spaziergänge, Radtouren und Naturbeobachtungen
  • Beste Zeit: ganzjährig
  • Mitnehmen: Fernglas, wetterfeste Kleidung und Sonnenschutz
  • Wichtig: auf den vorgesehenen Wegen bleiben und Tiere nicht stören

 

Unser Tipp

Nimm dir Zeit und suche dir einen ruhigen Beobachtungsplatz am Wasser. Wer eine Weile innehält, entdeckt meist mehr: Vögel ziehen über die Inseln, Libellen tanzen über dem Wasser oder ein Biber hinterlässt Spuren am Ufer. Gerade die kleinen Beobachtungen machen einen Ausflug an den Unteren Inn besonders.

Kontakt & Service

Tourismusverband Quellenviertel
Promenade 2
4701 Bad Schallerbach

Telefon +43 7249 42071-0
E-Mail info@quellenviertel.at
Web www.quellenviertel.at/

Mehr Informationen zum Ausflug: