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Wanderung durch die Stillensteinklamm in Grein

Das alte Stadttheater, das Schloss mit den Arkadengängen , der beschauliche Stadtplatz, moosbedeckte Felsen, ein überdachter Rastplatz, Wasserfälle und das Verschwinden des Baches, reizvoll sind die Kontraste zwischen Kultur und Natur bei dieser Wanderung.

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.
mit Hund
zu zweit
mit Kind
allein

von Sabine Neuweg und Alois Peham

Man könnte direkt bei der Gießenbachmühle parken und von hier in 1 ½ Stunden die Wanderung durch die Stillensteinklamm absolvieren. Aber dabei versäumt man nicht nur das malerische Städtchen Grein mit Biedermeiercafe und altem Stadttheater, sondern auch einen ganz zauberhaften Blick auf die Donau und die Insel Wörth. Also nimmt man sich am besten einen ganzen Tag Zeit,  parkt – sofern man nicht mit dem Zug anreist – direkt in Grein an der Donau, beim Campingplatz, steigt hinauf zum historischen Stadtplatz und beginnt den Markierungsschildern des Weges Nr. 9 folgend die Tour. Drei Kilometer sind es von hier bis zum Klammeingang. Der Weg führt zuerst durch Siedlungsgebiet und weiter durch Wald ansteigend erreicht man den Werfensteinblick. Tief unten liegt die Donau und einst war dieser Abschnitt wegen der gefährlichen Strudel eine der gefürchtetsten Schiffspassagen des Stromes. Von hier wandert man hinab zum Klammeingang bei der Gießenbachmühle mit Jausenstation. Am hier, kurz vor der Mündung in die Donau, schon sanft gewordenen Gießenbach entlang geht es hinein in die Schlucht. Man steigt zuerst auf natürlichen Wegen, später auf künstlichen Steiganlagen stetig höher und erreicht vorbei an rauschenden Kaskaden den imposanten Felsüberhang der Steinernen Stube. Ein schöner Rastplatz. Zwischen mächtigen, moosbesetzten Granitgebilden hindurch geht es weiter zu  einer Wehr mit einem kleinen Staubecken. Es wird flacher und das Tal öffnet sich mehr und mehr. Ein kurzer Abstecher führt zum Gasthaus Aumühle. Zurück bei der Abzweigung folgt man von hier dem Höhenweg Nummer 7, der noch ein Stück bergauf führt, ehe man durch die stimmungsvolle Landschaft mit schönen Ausblicken nach und nach wieder hinabsteigt ins Donautal und dem Ausgangspunkt entgegenwandert.

Daten und Fakten

Ausgangspunkt: Stadtplatz in Grein

Anreise: auf der B 3 nach Grein

Charakteristik: abwechslungsreiche Wanderung auf Wald-, Wiesen- und Güterwegen, Weg durch die Klamm gut ausgebaut, durchgehend beschildert mit Weg Nr. 9 und Nr. 7, www.stillensteinklamm.at

Zeiten & Höhen: Gehzeit: 4 Stunden, Höhendifferenz: 450 m, Grein (239 m) – Werfensteinblick (360 m) – Gießenbachmühle (230 m) – Aumühle (405 m) Einkehr: Jausenstation Gießenbachmühle, Gasthaus Aumühle, Biedermeiercafe Blumensträußl

Karte: Kompass Nr. 202

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