© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Stefan Mayerhofer: Mit Freunden und dem Mountainbike den Nationalpark Kalkalpen erkunden.
Drei Mountainbiker, davon eine Mountainbikerin fahren energiegeladen eine leicht ansteigende Schotterstraße bergauf. Alle drei haben einen lachenden Gesichtsausdruck, sie haben Spaß. Seitlich der Straße sind Sträucher, im Hintergrund Wald. Alle drei Personen tragen Fahrradhelme, Radbekleidung und Radhandschuhe. Sonnenlicht fällt auf die Sträucher und Bäume.
© WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbHCM Visuals Donauradweg reloaded, Drei Radfahrerinnen fahren am Donauradweg bei Feldkirchen direkt am Donauufer entlang, während der Fluss gemächlich zwischen bewachsenen Ufern fließt.
Drei Radfahrerinnen fahren am Donauradweg bei Feldkirchen. Der befestigte Weg verläuft direkt am Donauufer, während der Fluss gemächlich zwischen dicht bewachsenen Ufern dahinzieht.

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Wo Geschichte Fahrt aufnimmt

Die Donau - Strom der Zeiten

Seit über 2.000 Jahren gibt sie den Takt an: als Grenze und Verbindung, als Muse und Handelsader. Wo einst römische Legionen marschierten, gleiten heute Radfahrer:innen dahin – begleitet vom Rhythmus des Flusses. Die Donau war immer in Bewegung und wer ihr folgt spürt, wie ihre Kraft Geschichte, Kunst und Genuss formt.

Sommer
Herbst
Frühling
mit Freunden
zu zweit
allein

Enns. Wo alles beginnt.

Startpunkt der Radtour ist Enns, die älteste Stadt Österreichs. Im Museum Lauriacum wartet die römische Vergangenheit zum Eintauchen – mit Augmented Reality zwischen Legionärshelmen und antiken Mauern. Dann heißt es: Helm auf, in die Pedale treten, die Donau im Blick – und los Richtung Westen.

Stift Wilhering. Barock, der den Himmel öffnet.

Ein Abstecher vom Donauradweg führt zum Stift Wilhering – ein barockes Kunstwerk voller Leichtigkeit. Zwischen Deckenfresken, Gärten und Donauauen versteht man, warum Radfahren hier mehr ist als Bewegung: Es ist Fortsetzung der Kultur mit anderen Mitteln.

Engelhartszell. Genuss mit Pedalkraft.

Nach der nächsten Flussschleife wartet Stift Engelszell, ehemals Österreichs einziges Trappistenkloster. Hier wird Spiritualität schmeckbar – im Trappistenbier, in feinen Likören und handgemachtem Käse. Ein kurzer Stopp im Klosterladen ist Pflicht bevor’s mit Rückenwind weitergeht.

Schütz Art Museum. Wenn die Donau zur Galerie wird.

Nur ein paar Flusswindungen weiter überrascht das Schütz Art Museum in Engelhartszell: Beton trifft auf Auwald, Gegenwartskunst auf Geschichte. Die Architektur öffnet sich zum Fluss, als würde die Donau selbst ausstellen. Zwischen Skulpturen und Spiegelungen entsteht ein Dialog über Zeit, Raum und das, was bleibt.

Römerburgus Oberranna. Stein gewordenes Erbe.

Am Ende der Etappe erhebt sich der Römerburgus Oberranna - UNESCO Welterbestätte Donau-Limes, das am besten erhaltene antike Gebäude Oberösterreichs. 1.700 Jahre alt und immer noch aufrecht. Hier spürt man, wie tief die Donau ihre Geschichte eingeschrieben hat – in Stein, in Landschaft, in Identität.

Einkehrtipps entlang der Route

Infos zur Route

Streckenlänge: ca. 95 km
Dauer: 6 - 7 Stunden (je nach Stopps)
Start/Ziel: Enns – Engelhartszell – Oberranna
Schwierigkeit: mittel
Themen: Geschichte, Kultur, Genuss, Augmented Reality
Ideal für: Kulturinteressierte und Genießer:innen

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Donaulimes Welterberunde

Kontakt & Service

Donauregion Oberösterreich
Lindengasse 9
4040 Linz

Telefon +43 732 7277-888
Fax +43 732 7277-804
E-Mail info@donauregion.at
Web www.donauregion.at

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