© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Roberg Maybach: Familien-Wanderung mit Picknick in der Vitalwelt Bad Schallerbach.
Eine Familie sitzt in der grünen Wiese und genießt ein Picknick. Der Junge flechtet der Mama eine Blume ins Haar.
Oberösterreich

Ein Rad-Ausflug auf dem Mattigtalradweg

Auf dem Fahrrad quer durch das Innviertel

Durch einen landschaftlich besonders reizvollen Teil des Innviertels führt der Mattigtalradweg. Knapp 40 Kilometer lang folgt er der Mattig von ihrem Ursprung an der Landesgrenze zwischen Oberösterreich und Salzburg bis zur Mündung in den Inn nahe Braunau. Vor allem aber: Die Tour eignet sich ideal für einen „Bike & Ride“ Ausflug mit Bahn und Fahrrad.

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Denn wer gemeinsam mit seinem Fahrrad im Zug auf der Westbahn bis nach Neumarkt-Köstendorf fährt, muss vom Bahnhof nur noch wenige Kilometer bis nach Perwang am Grabensee radeln. Hier gibt es nicht nur den malerischen See zu bewundern. Hier hat auch die Mattig ihren Ursprung und damit der Radweg seinen Ausgangspunkt. Also aufsitzen und losradeln, immer der Markierung des Landes-Radweges R24 folgend.

Teilstück Jeging - Mattighofen

Die Route führt durch die typische Landschaft des Innviertels. Zwischen Feldern hindurch, vorbei an einzeln stehenden Gehöften und durch schattige Waldstücke. Immer wieder kommt dabei auch die vom Grün der Uferwälder gesäumte Mattig ins Blickfeld. Das erste Teilstück des Radweges führt über Jeging nach Mattighofen.

Ein Zwischenstopp in der Metropole des Mattigtales bietet sich an, um bei einer Einkehr die Spezialitäten der Region zu genießen. Leicht und bekömmlich sind etwa Forelle oder Saibling aus dem Mattigtal. Eine ideale Stärkung für Radfahrer, die noch den einen oder anderen Kilometer auf dem Tagesplan haben. Doch noch bleibt Zeit, ein wenig im schattigen Gastgarten zu regenerieren.

Teilstück Uttendorf - Burgkirchen - Braunau

Das zweite Teilstück der Radtour führt weiter durch die Innviertler Hügellandschaft über Uttendorf und Burgkirchen, bevor der Mattigtalradweg nahe der Stadt Braunau in den Innradweg einmündet. Ein Abstecher in die Stadt sollte unbedingt auf dem Ausflugsprogramm stehen. Sich auf dem historischen Stadtplatz niederlassen und einen Kaffee oder Eisbecher genießen. Das ist die Belohnung für knapp zweieinhalb Stunden Reise auf dem Fahrrad.

Und es ist ganz selbstverständlich, wenn die Beine jetzt ein wenig müde sind und Erholung brauchen. Das macht auch gar nichts. Denn es braucht nur mehr die kurze Fahrt zum Bahnhof. Und den Rest der Heimreise übernimmt der Zug. Bequem. Entspannt. Gemütlich.

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