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Du wanderst nun sehr schön durch Wald nach links entlang des Kammes: der Weg wird bald schmaler und Du kannst immer wieder Blicke zum direkt unter Dir liegenden Lunzer See erhaschen. Bald nach einem Aussichtsplatz („Seeblick“) führt die Wanderung Richtung „Rehberg Nr. 19“ rechts hinab. In Kürze erreichst Du einen Forstweg, der links entlang des Hanges leitet. Der Weg wird nach einer Weile zu einem Saumweg und führt hinab zum Almgasthaus Rehberg.
Gleich dahinter biegst Du links auf eine Asphaltstraße ab. Nach etwa 400 m gabelt sie sich und Du folgst der kleinen Asphaltstraße rechts hinauf bis zum Gehöft Maiß – hier öffnet sich noch einmal ein wunderbarer Blick auf den Lunzer See. Durch das Gehöft hindurch und gleich danach die Wiese (bzw. Piste des kleinen Skigebietes Maißzinken) auf einem Feldweg überqueren bis in den Wald. Hier gabeln sich wieder die Wege: Du folgst dem rechten Wanderweg (dann sofort wieder rechts) Richtung „Durchlaß“ (Nr. 21) durch Wald hinab. Nach einer Weile verbreitert sich der Wanderweg zu einem Forstweg und Du erreichst weiter absteigend (bei einer Sitzbank links ums Eck) den weiten Sattel bzw. das breite Tal „Durchlaß“.
Rechts an einem alten einsamen Gehöft vorbei und gleich darauf links auf einen Feldweg Richtung „Maierhöfen“ (Nr. 6) abbiegen. Nach einigen Meter folgst Du geradeaus dem kleineren Weg, der als Wiesenweg durch das breite Tal führt. Bald erreichst Du einen Forstweg, dem Du nach rechts leicht abwärts weiter entlang des Tales bis zum großen Tal der Ois (= Oberlauf der Ybbs) folgst (zwischendurch verengt sich der Weg für einigen Minuten zu einem Steig). Hier triffst Du auf eine Forststraße, die zugleich Radweg ist. Du folgst Ihr rechts und überquerst hinter einem Holzhaus links über eine Brücke die Ois.
Du bist nun im Weiler Langau-Maierhöfen: Du überquerst nun die Landesstraße „B 71 Zellerrain Straße“ und folgst geradeaus der Schotterstraße, bis Du nach 150 m wieder eine Asphaltstraße erreichst. Etwa 100 m nach links, bis Du gegenüber der Pension am Lackenbach scharf rechts einer kleinen Straße Richtung „Lackenhof“ (Nr. 3 & 16) folgst. Nach etwa 50 m biegst Du wieder links Richtung „Lackenhof“ (Nr. 3) auf einen Forstweg (gleichzeitig auch Radweg) ab, dem Du eine ganze Weile rechts oberhalb der Talsohle und der Straße Richtung Lackenhof folgst. Hinter einem Haus kommst Du zu einer Wegkreuzung: der rechte der beiden geradeaus führenden Wege führt nach Lackenhof. Er wird bald zu einem schönen Wald- und Wiesenweg. Nun führen mehrere Wege nach Lackenhof: bei der ersten Gabelung nimmt der Luchs Trail den linken (geradeaus führenden) Wanderweg und bei der zweiten Gabelung (schon in Sichtweite der Kirche von Lackenhof) den rechten der beiden Wanderwege. So erreichst Du die Kirche von Lackenhof und wanderst am Kirchenwirt vorbei zum Lindenplatz, Deinem Zielpunkt der Etappe.
Tipp des Autors:Es wird empfohlen, sich vor der Buchung mit dem Trail Info- & Buchungscenter in Verbindung zu setzen.
Angebote unter: bookyourtrail.com
Sicherheitshinweise:Auch für Wechselwetter solltest du gut gerüstet sein.
Das richtige Packen deines Rucksacks macht vieles leichter:Schwere Sachen packst du als erstes ein. Die Wasserflasche sollte immer gut griffbereit in einer Seitentasche sein. Alle Dinge, die oft benötigt werden wie Sonnenbrille, Smartphone oder Wanderkarte, gehören obenauf.
Weitere Infos und Links:
Infostelle Niederösterreich:
Mostviertel Tourismus
Töpperschloss Neubruck
Neubruck 2/10, 3270 Scheibbs
Tel.: +43 (0)7482/204 44
info@mostviertel.at
Infostelle Oberösterreich:
Alpenland Tourismus GmbH
Bahnhofstraße 2, 4580 Windischgarsten
Infobüro: Reichraming
Tel.: +43 7252 53229-40
reichraming@360alpenland.com
alpenland@360.com
Infostelle Steiermark:
Tourismusverband Gesäuse
Hauptstraße 35, 8911 Admont, Österreich
Tel. +43 (0) 3613 21160 10
info@gesaeuse.at
www.gesaeuse.at
Im Zuge der Bauarbeiten vom Haus der Wildnis, im Zentrum der Marktgemeinde Lunz am See, wurde rund um das Areal der Pfarrkirche eine Begegnungszone angelegt.
Das neu gepflasterte Wegenetzwerk verbindet alte Ortsteile der Gemeinde, wie zum Beispiel dem Lüftleck, mit jüngeren Bauwerken wie den beiden Schulgebäuden. Ein wenig erinnert das in hellen Natur- und Grautönen gehaltene Design der großformatigen Pflastersteine an die Felsen der nördlichen Kalkalpen, zu welchen Lunz am See zählt.
Durch die abwechslungsreiche Bepflanzung und schlichte Möblierung der verkehrsberuhigten Zone entstehen mehrere Treffpunkte für Outdoorevents, gemütliche Verweilplätze und eine großzügige Abstellmöglichkeit für PKWs, samt E-Tankstellen. Ein funktionaler Brunnen wird in Zukunft den Durst von Mensch und Tier stillen.
Ausgehend vom neuen Ortszentrum Lunz am See starten die VOR-Buslinien 640 in Richtung Waidhofen/Ybbs und Buslinie 655 Richtung Scheibbs. Mehrere Geschäftsbetriebe können im direkten Umkreis barrierefrei erreicht werden.
Wer in seinem Urlaub bei Entspannung, Freizeit und Sport die Seele baumeln lassen will, muss jetzt nicht zugleich auf seine Inszenierung bei den geliebten Freizeitbeschäftigungen verzichten. Sie nehmen einfach mit mir Kontakt auf und engagieren mich stundenweise zur fotografiischen Begleitung und erhalten tolle Bilder, von denen sie das ganze Jahr lang zehren können.
Ihre besonderen Vorteile: Sie finden in mir einen engagierten Berufsfotografen, der die Region kennt und auf Grund der vielfältigen Interessen und Ausbildungen, Zertifizierungen und Qualifikationen, nicht nur für gute Bilder sorgt. Sie erfahren, so nebenbei, zahlreiche Hintergrundinformationen, während Sie von mir in Ihrem Urlaubumfeld inszeniert werden, lernen die besten Fotopunkte und Aussichtsplätze kennen und können sich bei Wanderungen meine Wanderführerqualitäten prüfen.
Oder testen Sie meine Qualitäten als Skisportfotograf auf den Pisten Ihrer Wahl in der Region zwischen Ötscher, Maiszinken, Hochkar und Forsteralm. Meine Erfahrungen aus Nachwuchs- und Mastersskirennsport, wo ich seit vielen Jahren als anerkannter Fotograf bei Schüler-Skimeisterschaften, WinterWorldMastersGames (Innsbruck 2020) oder bei MastersWeltmeisterschaften dem Skisport sehr nahe kommen durfte, sind gerade recht für Sie eingesetzt zu werden.
Beispielsweise: Die fotografische Begleitung einer Wanderung 'Auf dem Holzweg' durch das Mendlingtal in Göstling/Ybbs oder durch die Ötschergräben mit Ihrer Familie im Frühjahr oder Herbst. Ebenso der Skischulunterricht Ihrer Kinder mit gemeinsamer Pistengaudi am Nachmittag. Oder die Teilnahme an einem Skirennen oder Skisporttraining. Letzteres kann von mir auf Ihren Wunsch durch meine Kontakte ebenso organisiert werden, wie ein Semiprofessionelles Fotoshooting in der wildromantischen Naturlandschaft des Naturparks 'Ötscher-Tormäuer' im Mostviertel.
Einfach mit mir Kontakt aufnehmen und Termin vereinbaren!
Handarbeitsmuseum im Amonhaus
Alles begann 2005 mit einer Idee vom damaligen und -jetzt wieder- Vizebürgermeister Johann Strohmayer und Elisabeth Honeder. Die beiden saßen eines Tages zusammen und kamen ins Gespräch über ein Museum für Handarbeitsstücke. Noch am selben Abend fragten sie Dr. Gudrun Malicky, ob sie an solch einem Projekt mitarbeiten würde. Denn Dr. Gudrun Malicky und Elisabeth Honeder verbindet die Liebe zur Handarbeit. Die Befragte willigte ein, und so war der Grundstein für das Lunzer Handarbeitsmuseum gleichsam gelegt.
Sammlung mit mehr als 4.000 Exponaten
Seit Juli 2005 ist das kleine Museum für Besucher geöffnet. In den vergangenen 15 Jahren hat sich unsere Sammlung auf gut 4.000 Handarbeiten vergrößert.
Alte Bibliothek neu adaptiert
Bestickte Taufkleider, gehäkelte Spitzen und Strickwaren und vieles mehr präsentieren sich in den völlig neu adaptierten Räumlichkeiten der ehemaligen Bibliothek im Amonhaus. Auch heute beinahe in Vergessenheit geratene Handarbeiten wie Kastenstreifen oder Wandschoner zählen zum Bestand des Museums.
Bei unseren jährlich wechselnden Ausstellungen zu bestimmten Themen freuen wir uns auch über Leihgaben zum jeweiligen Thema.
Hunde sind im Museum leider nicht erlaubt!
Das Haus der Wildnis in Lunz am See ist das Tor zum Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal und macht eines der letzten Urwaldgebiete Europas für Besucher*innen erlebbar. Entstanden aus dem Engagement für Schutz, Forschung und Bewusstseinsbildung, verbindet das moderne Besucherzentrum Naturvermittlung mit innovativer Ausstellungsgestaltung. Mit der Anerkennung des Gebiets als UNESCO-Weltnaturerbe wurde seine internationale Bedeutung unterstrichen.
Unter dem Motto „Entdecken – Staunen – Begreifen“ führt die Ausstellung mitten hinein in die faszinierende Welt der Wildnis. Interaktive Stationen, Virtual und Augmented Reality sowie multisensorische Erlebnisse machen die Dynamik von Urwald, Wildnis und Wasser auf eindrucksvolle Weise zugänglich.
Ein besonderes Highlight ist der virtuelle Flug als Habichtskauz über das Wildnisgebiet, ebenso wie das 180-Grad-Kino, das den Urwald Rothwald im Wandel der Jahreszeiten erlebbar macht. Digitale Anwendungen, Modelle und haptische Stationen zeigen, wie sich der Wald seit der Eiszeit entwickelt hat und welche verborgenen Lebensräume selbst in scheinbar totem Holz stecken.
Das Haus der Wildnis schlägt damit eine einzigartige Brücke zwischen streng geschützter Natur und interessierten Besucher*innen – informativ, emotional und barrierefrei erlebbar.
Lauschen Sie Geschichten von Land und Leuten
Die Eisenstraße-Hörsessel faszinieren Augen und Ohren mit spannenden Geschichten und eindrucksvoller Aussicht. In den Audiodokumenten werden die Besonderheiten der Landschaft beschrieben oder es kommen Zeitzeugen zu Wort. Die metallenen Objekte vermitteln Wissen über die Region, das in keinem Reiseführer zu finden ist.
Der Hörsessel ist im Amonpark eingebettet, der vis-a-vis vom Amonhaus mit seinem besonderen Sgraffito zu finden ist.
Das Ötscherdorf Lackenhof liegt auf 810 m Seehöhe in einem Seitental direkt am Fuße des Ötschers und gehört zum „Wanderdorf Gaming“. Es bietet das ganze Jahr über herrliche Bedingungen für Urlaub im Herzen der Natur. Im SOMMER ist Lackenhof der ideale Ort für Genießer und Entdeckungsfreudige. Bestens markierte Wanderwege und Mountainbikestrecken aller Schwierigkeitsgrade führen rund ums Ötscherdorf.
Im WINTER bietet das attraktive Skigebiet am Ötscher speziell für Familien alles, was das Herz begehrt. Vom Sunny Kids Park mit Zauberteppich bis zu schwarzen Pisten. Skischulen und Skiverleih stehen unseren Gästen direkt in Lackenhof zu Verfügung. Abseits der Pisten erwarten den Wintersportler 33 km bestens gespurte Loipen, 12 km Winterwanderwege und 3 permanent beschilderte Schneeschuhwanderwege.
Das Bergsteigerdorf Lunz am See liegt im Herzen des Mostviertels. Neben zahlreicher Wanderrouten ist der zentrale Anziehungspunkt Niederösterreichs einziger natürlicher See mit ausgezeichneter Wasserqualität: der Lunzer See. Wer möchte, kann bei einer Führung im Hammerherren- oder Handarbeitsmuseum spannendes aus der langjährigen Geschichte des Ortes und der Umgebung erfahren.
Doch sobald die Sonne lacht, heißt es – raus, denn der Berg ruft! Rund um das Bergsteigerdorf Lunz am See gibt es mehr Wanderziele, als man in einigen Urlauben schaffen kann. Neben Bergwanderern und Naturgenießern hat Lunz auch für Kulturaffine Gäste eine Menge zu bieten: Einmalig in ganz Österreich ist die „Lunzer Seebühne“ – ein multifunktionales Bauwerk direkt am Seeufer. Am Tag dient sie als Badeinsel und Sprungturm. Abends wird die stufenförmige Sitzplatzabdeckung durch Wasserkraft gehoben und eine überdachte Zuschauertribüne mit 250 Sitzplätzen bietet ein einzigartiges Ambiente für kulturelle Ereignisse.
Im Winter hat Lunz am See auch einiges zu bieten - bei geeigneter Eisdecke lädt der See zum einmaligen Eislaufvergnügen ein. Beinahe so großen Stellenwert wie unser See, hat in Lunz das Skifahren. So warten am Maiszinken schöne Abfahrten in allen Schwierigkeitsgraden, danach laden traditionelle Gasthäuser zu einem gemütlichen Ausklang ein. Besondere Highlights sind die Sonnenalmloipe oder geführte Schneeschuhwanderungen.
Die Pfarrkirche von Lunz am See zählt zu den schönsten Kirchen der Region – und beherbergt „Maria im goldenen Sessel“.
Viele Besonderheiten zeichnen die Lunzer Pfarrkirche aus, die im späteren 15. Jahrhundert als zweischiffige Hallenkirche errichtet wurde. Einst stark frequentierte Wallfahrtskirche auf dem Weg nach Mariazell, erfuhr das Gotteshaus eine Barockisierung sowie die spätere Neugotisierung. Bei Revitalisierungen 1952 schließlich wurde die gotische Form wieder voll zur Geltung gebracht. Bis heute wird die Kirche von unzähligen Pilgern und Interessierten besucht.
An Sehenswürdigkeiten mangelt es nicht: Als eine der wenigen europäischen Kirchen ist die Pfarrkirche Lunz am See den Heiligen Drei Königen geweiht. Ihnen ist eine eindrucksvolle Darstellung auf dem rechten Hauptaltar gewidmet. Das wertvollste Prunkstück der Pfarrkirche aber ist die berühmte Gnadenstatue „Maria im Sessel“: Ein unbekannter Künstler schuf sie Mitte des 15. Jahrhunderts. Dargestellt wird die Gottesmutter, die das Jesuskind im Arm hält.
Der historische Kirchenraum ist sehr großzügig bemessen – und beeindruckt mit besonders schönem Sternrippen-Gewölbe. Die neu angefertigten Altäre wurden vom Lunzer Bildhauer Josef Ortner errichtet. Der junge Volksaltar genauso wie das neue Vorlesepult wiederum stammen von Bildhauer Adolf Hofmair.
Öffnungszeiten ganzjährig gegen Voranmeldung
Unter dem Motto „Altes Handwerk - neu gelebt“ zeigt Zimmermeister Karl Teufel in der ehemaligen Volksschule Lackenhof jeden Donnerstag viele Arbeitsgeräte aus dem Handwerksberuf der Zimmerer und Tischler, die aber auch von den Holzknechten der damaligen Zeit mitbenutzt wurden. Wie man diese Werkzeuge auch heute noch produktiv einsetzt, kann man bei diversen Vorführungen miterleben. Außerdem wird auf verschiedenem Bildmaterial so manche Entstehungsgeschichte der Werkzeuge dokumentiert.
Zusätzlich vermitteln der Ötscherbär und zahlreiche andere präparierte heimische Tiere Lehrreiches aus der Welt der Fauna.
Zum Museum "Altes Handwerk - neu gelebt", welches nun seit 3 Jahren besteht, gesellt sich eine Sonderausstellung über "Die Kuh als Zugtier" dazu.
Eine Kuh mit angehängten Mistschlitten in Originalgröße, viele A3 Bilder mit Kuh- und anderen Gespannenn und dessen dazugehörigen Erklärungen werden seit November 2017 mit Führungen dargebracht.
Seit 2019 gehört auch das Privatmuseum zu den NÖ Eisenstraße Museen.
Die Rodelwiese Teichwiese liegt zentral in Lackenhof am Ötscher, gleich nach der Ortseinfahrt neben der Teichwies'n Alm. Durch die zentrale Lage ist sie besonders gut erreichbar und ein beliebter Treffpunkt für winterlichen Familienspaß.
Das Loipengerät präpariert hier eine Wiese, die durch ihre Kessellage ideale Bedingungen für sichere und vergnügliche Rodelabfahrten bietet. Gleichzeitig bleibt ausreichend Platz zum Spielen, Toben und Schneestrawanzen.
Die Nutzung der Rodelwiese ist kostenlos, WC-Anlagen befinden sich in unmittelbarer Nähe. Teller- und Zipfelbobs sowie Rodeln können direkt vor Ort bei Sport 2000 und dem Intersport Ötscher in Lackenhof ausgeliehen werden.
Bei ausreichender Schneelage ist die Rodelwiese von Dezember bis Ende März in Betrieb und sorgt für unbeschwerte Winterfreude mitten im Ort. ❄️��
Die Teichwiesn Alm liegt im Zentrum von Lackenhof und ist eine bei Skifahrern wie Wanderern gleichermaßen beliebte Einkehrstation. Das Herzstück der Teichwies´n Alm ist das Alm Café. In uriger Gemütlichkeit kredenzen die Wirtsleute hier deftige Schmankerln aus der Region. Außerdem erhalten Sie im angeschlossenen Lebensmittelgeschäft alle wichtigen Lebensmittel des täglichen Lebens.
Der Almrausch ist der Treffpunkt im Ortszentrum von Lackenhof und befindet sich in der Teichwiesn´ Alm.
Der Tennisplatz in Lunz am See befindet sich in ruhiger Lage und bietet optimale Bedingungen für Tennisbegeisterte.
Die gepflegte Anlage, nur wenige Gehminuten vom Ortszentrum entfernt, umfasst 4 Sandplätze, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Spieler geeignet sind. Zur Ausstattung zählen Umkleidekabinen, Duschen und eine Kantine.
Für ein abwechslungsreiches Training steht zudem eine Ballmaschine zur Verfügung.
Die Anlage ist von Frühling bis Herbst geöffnet und lädt nach einem Spiel zum Verweilen ein.
In der Umgebung bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zur aktiven Erholung, wie zB Wander- und Radwege.
Die Platzgebühr beträgt 12€ pro Stunde und Platz für Erwachsene, und 6€ pro Stunde und Platz für Kinder.
Die Anlage ist ein idealer Ort für Sport und Erholung im Herzen von Lunz am See.
*für Platzreservierung bitte direkt hier klicken: http://lunz.tensoft24.eu/
Platzgebühr Erwachsene: 12€ / Stunde / Platz
Platzgebühr Kinder: 6€ / Stunde / Platz
Kapazitäten:
Mehr Informationen zum Ybbstal-Radtaxi finden Sie hier!
Für Informationen beim Kontakt anfragen.
Gegenüber Usern
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3. Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.
Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.
4. Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:
Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.
a. Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.
b. Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.
c. ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).
Erste Hilfe leisten ist Pflicht!
d. Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!
Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.
e. Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.
f. Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.
g. Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!
h. Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!
i. Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.
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2. Ihre Tourenvorschläge haben daher in klarer und unmissverständlicher Art und Weise zumindest folgende Kriterien zu beinhalten und ausreichend zu beschreiben:
• Startpunkt
• Detaillierte Streckenbeschreibung
• Distanz/Gesamtlänge
• Schwierigkeitsgrad
• Gefährliche Stellen
• Durchschnittliche Fahrdauer
• Höhenmeter
• Endpunkt.
Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.
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