© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Stefan Mayerhofer: Biken im Nationalpark Kalkalpen.
© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Alexander Kaiser: Unterwegs bei einer Radtour in der Region Mühlviertler Alm Freistadt.
Eine Frau und ein Mann fahren mit ihren Mountainbikes vorbei an einem Mühlviertler Steinbloßhof in der Region Mühlviertler Alm Freistadt. Links im Bild ist ein Kastanienbaum zu sehen.
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Oberösterreich

Grande-Granit-Runde: Etappe 1

  • kulturell interessant
  • Mehrtagestour

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Tour-Details

Startort: 4085 Neustift im Mühlkreis
Zielort: 4162 Julbach

Dauer: 7h 9m
Länge: 64,3 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 1.730m
Höhenmeter (abwärts): 1.293m

niedrigster Punkt: 282m
höchster Punkt: 937m
Schwierigkeit: schwer
Kondition: sehr schwer
Panorama: Traumtour

Wegbelag:
Asphalt, Schotter, Sonstiges


Kurzbeschreibung:

„Gipfelsturm aufs (Rumpf)Gebirge des Granit(hoch)landes“



Technik: ***


Erlebniswert: ******


Empfohlene Jahreszeiten:
  • März
  • April
  • Mai
  • Juni
  • Juli
  • August
  • September
  • Oktober


Eigenschaften:
  • Etappentour
  • aussichtsreich
  • Einkehrmöglichkeit
  • kulturell / historisch
  • geologische Highlights
  • botanische Highlights
  • faunistische Highlights
Beschreibung:

Aus der tiefen Donauschlucht biken Sie zum Panoramablick-Dorf Pfarrkirchen im Mühlkreis (840 m), am Südgipfel des (Rumpf)Gebirges! Nach traumhafter Alpenblick-Genussabfahrt folgt die Route der bäuerlichen Hügellandschaft an der Westflanke des Höhenzuges. Der zweite Gipfelsturm führt Sie auf den Mischwaldgipfel des Ameisberges (941 m), den höchsten Punkt des (Rumpf)Gebirges! Eine facettenreiche Fun-Abfahrt und hügelig geht´s zum Nordende des Höhenzuges. Im Anschluss radeln Sie durch ein sanft kupiertes Hochland mit harmonischem Wald-Feld-Mosaik ins abgeschiedene Kohlstatt. Ein grandioser Auftakt!


 


Highlights:



  • Europaschutzgebiet Oberes Donautal (Seltene Hangschluchtwälder)

  • Pfarrkirchen im Mühlkreis (höchstgelegenes Dorf der Region, Panorama-Blickplatz)

  • Ameisberg (höchster Berg der Region, Aussichtswarte)

  • Schloss Altenhof (Architektonisches Gesamtjuwel)

  • Übernachtung: In abgeschiedenem Mühlviertler Gasthof



Wegbeschreibung:

Aus der tiefen Donauschlucht biken Sie zum Panoramablick-Dorf Pfarrkirchen im Mühlkreis (840 m), am Südgipfel des (Rumpf)Gebirges! Nach traumhafter Alpenblick-Genussabfahrt folgt die Route der bäuerlichen Hügellandschaft an der Westflanke des Höhenzuges. Der zweite Gipfelsturm führt Sie auf den Mischwaldgipfel des Ameisberges (941 m), den höchsten Punkt des (Rumpf)Gebirges! Eine facettenreiche Fun-Abfahrt und hügelig geht´s zum Nordende des Höhenzuges. Im Anschluss radeln Sie durch ein sanft kupiertes Hochland mit harmonischem Wald-Feld-Mosaik ins abgeschiedene Kohlstatt. Ein grandioser Auftakt!


 


Das Obere Donautal – Mit über 90 km (!) eines der längsten Durchbruchstäler der Donau. In der tiefen Schlucht des Oberen Donautales - an der Rannamündung in die Donau - gelegen, ist das einsame Rannamühl der Startpunkt für diese knackige Gipfelsturmetappe. Zunächst radeln Sie sich entlang des breiten Donaustromes auf ruhigen Nebenstraßen flussabwärts warm. Rund 1,7 km nach Niederranna beginnt der 550-Höhenmeter-Gipfelsturm! Das erste Drittel führt im schattigen Mischwald in Serpentinen durch die steile Flanke des Donauengtals. Beim sagenumwobenen Schloss Marsbach, einst ein gefürchtetes Raubritternest, schwingt sich die Route kurz noch steiler auf. Dann öffnet sich die Landschaft - ein erstes Höhengefühl sorgt für ein willkommenes Erfolgserlebnis. Nun begeistern saftige Wiesen, fruchtbare Felder, verstreute Bauernweiler, kleine Wäldchen, ...  - Mühlviertler Landidyll pur! Über gemächlichere Güterwege geht´s auf einen kleinen Hügel zur mystischen Installation „Labyrinth der Verwandlung“. Die Magie des Ortes lässt unwillkürlich über die Verwandlung sinnieren, die mehrtägige Biketouren bei uns bewirken. Radeln als philosophische Inspiration! Im Rhythmus der Hügel radeln Sie bergan zum Geländerücken in Emmerstorf. Hier eröffnet sich ein erster Blick auf das Dorf Hofkirchen im Zentrum eines welligen Hochplateaus. Nach einer Schleife mit regenerierender Abfahrt und genussvollem Trail-Zwischenanstieg stehen Sie am Rand des historischen Marktes. Etwas oberhalb des Dorfes erinnert die Installation „Labyrinth der Begegnung“ an historischen Salzaustausch und überrascht mit sagenhaftem Alpenblick! Über einen panoramareichen Feldweg geht´s teils steil auf den nächsten Geländebalkon. Der letzte Aufschwung führt durch wundervollen Bergmischwald – anfangs auf trailartigen Waldwegen, final auf ruhiger Landstraße - zum Panoramablick-Dorf Pfarrkirchen. Es ist das höchste Dorf des Granit(hoch)landes. Am Waldrand oberhalb des Ortszentrums begeistert ein grandioser Panorama-Blickplatz (840 m). Gratulation, Sie stehen am Südgipfel des (Rumpf)Gebirges! Herrliche Tiefblicke lassen Höhe spüren und atemberaubende Alpenblicke grenzenlose Weite. Dann folgt eine 6 km lange Traumabfahrt voller Glückseligkeit: historische Waldwege mit Trailcharakter, atemberaubender Alpenblick beim Asphaltsurfen, flowiger Waldwegespaß, ... hinunter zum sehenswerten Schloss Altenhof. Das bewohnte Privat-Schloss auf einem terrassierten Hügel ist ein architektonisches Gesamtjuwel: Allee, Gartenanlage, Gebäude, ...! Einst gehörte es zur Grundherrschaft der Falkensteiner, einem mächtigen Herrschaftsgeschlecht das maßgeblich an der Erschließung der Mühlviertler Urwälder beteiligt war. Die Route folgt jetzt der bäuerlichen Hügellandschaft an der Westflanke des (Rumpf)Gebirges. Nach kurzer Wiesenweg-Funabfahrt bewältigen Sie durch einen verborgenen Graben voll lebendigem Mühlviertler-Landidyll den zünftigen Anstieg (160 Höhenmeter) nach Schlag. Im Rhythmus der Hügel sausen Sie im Geschwindigkeitsrausch und mit kurzen Gegenanstiegen hinab zur Aumühle. Dort beginnt der zweite Gipfelsturm (410 Höhenmeter)! Über naturnahe Feld- und Wiesenwege bzw. einsame Bauernstraßen radeln Sie vorbei an verstreuten Bauernweilern einen Höhenrücken bergauf. Mit zunehmender Höhe öffnen sich das Panorama sowie die Schweißporen. Das Plateau von Amesedt erlaubt willkommene Regeneration, dann tauchen Sie in den Gipfelwald ein. Kurze Steilstufen erfordern Fahrgeschick. Nach einem entspannten Landstraßenstück erklimmen Sie durch traumhaften Mischwald mit tricky Stellen die letzten Höhenmeter. Am Fuße der vom Wald umrahmten Aussichtswarte stehen Sie am höchsten Punkt (941 m) des (Rumpf)Gebirges sowie des Granit(hoch)landes. Gratulation! Die schlossartige Aussichtswarte wurde übrigens 1903 aus touristischen Überlegungen errichtet. Heute ist der Turm unregelmäßig zugänglich. Eine facettenreiche Abfahrt mit 3,5 km Länge sorgt für glückliches Lächeln: kurzer Trailspaß im Gipfelwald, dann öffnet sich genussvolles Landschaftskino vom Feinsten. In Mollmannsreith ist der tiefste Punkt erreicht. Eine hügelige Überfahrt mit 140 Höhenmeter-Anstieg und flotter 2 km-Abfahrt führt Sie durch einsame Nadelwälder und versteckte Bauernschaften nach Kollerschlag. Für Aufmerksame: Der Namensteil „-schlag“ bedeutet „Rodung“ und erinnert an die Zeit der Erschließung der Mühlviertler Urwälder: Hier am Nordende des (Rumpf)Gebirges startet ein letzter Höhenausflug ins (Rumpf)Gebirge, eine Bergschleife mit 150 Höhenmeter Anstieg durch schattige Bergwälder durchsetzt mit bäuerlichen Oasen. Ab der Bauernschaft Geretschlag begeistert ein sanft kupiertes Hochland mit harmonischem Wald-Feld-Mosaik bis ins abgeschiedene Kohlstatt. Ein grandioser Auftakt!

Ausgangspunkt: Rannamühl
Zielpunkt: Kohlstatt

Weitere Informationen:
  • Mehrtagestour
  • Verpflegungsmöglichkeit

Erreichbarkeit / Anreise



Öffentliche Verkehrsmittel

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Grande-Granit-Runde: Etappe 1
WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbH
Lindengasse 9
4040 Linz

Telefon +43 732 7277 - 800
Fax +43 732 7277 - 804
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Web www.donauregion.at
http://www.donauregion.at

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3.    Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.


Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


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• Startpunkt

• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

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Höhenmeter (abwärts): 1.293m

niedrigster Punkt: 282m
höchster Punkt: 937m
Schwierigkeit: schwer
Kondition: sehr schwer
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