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Entdeckungsreisen mit genussvollem Zwischenstopp! Diese Tour führt direkt an folgendem Kulinarikpartner vorbei:
Die Häuser der Altstadt sind meist aus dem 15. und 16. Jh. mit beeindruckenden Fassaden und idyllischen Innenhöfen.
Dem genauen Betrachter bieten sich liebevoll erhaltene Details in gotischen Tür- und Fenstergewänden, renaissancezeitliche Kratzputzornamente, prunkvoller Barockstuck und Friese aus der Gründerzeit.
Es entsteht so der Eindruck, dass Enns ein einzigartiges Porträt vergangener Stilepochen ist. Beeindruckend sind das Schloss Ennsegg und der alles überragende,60 m hohe, freistehende Stadtturm aus dem 16. Jhdt. mitten am Hauptplatz.
Historische Stätten wie das Museum Lauriacum - das römische Zentralmuseum oder die Basilika St. Laurenz harmonieren auf besondere Weise mit modernem Stadtleben. im Zentrum der "Stadt der Türmchen" ragt das Wahrzeichen Enns: der freistehende Stadtturm, der nicht nur zur Besichtigung einlädt, sondern zugleich Ausgangspunkt vieler Entdeckungen ist!
Mit der gotischen Basilika aus dem 13. Jahrhundert erwartet Sie ein beeindruckendes Gotteshaus, dessen Geschichte 1800 Jahre in die Vergangenheit zurück reicht. Einzigartige Ausgrabungen und Funde aus Römerzeit und frühem Christentum unterhalb der Basilika eröffnen Ihnen das Erbe einer Geschichte, in der nicht nur die römischen Statthalter Aelius Restitutus und G.Memmius F. I. Albius auftauchen, sondern auch die Heiligen Florian und Severin.
Seit über 25 Jahren im Familienbesitz, wird das Cafe seit zwei Jahren von Sandra Stangl "aus Überzeugung“ als Nichtraucherlokal geführt. Neben vielen Kaffeespezialitäten findet man hier ein umfangreiches Teesortiment von Madame Wu, täglich frische Mehlspeisen, kleine Snacks oder ein reichhaltiges Frühstück – und einen charmanten Schanigarten, hervorragenden Service sowie absolute Wohlfühl-Atmosphäre. Ausgezeichnet mit 2 Tassen im Falstaff Guide gehört das Café am Platz zu den besten Cafés Österreichs. Das Café am Platz ist im Jahr der Landesausstellung von 1. Mai bis Ende Oktober Montag bis Sonntag geöffnet.
Feinster Kaffee, Torten, Eis, Wein, Snacks.
Entdecken Sie die älteste Stadt Österreichs, die Römerzeit, das Mittelalter und die neue Cittàslow.
Enns begeistert seine Besucher mit einer Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Erklimmen Sie den alles überragenden 60 m hohen freistehenden Stadtturm aus dem 16. Jhdt. Besuchen Sie das neu renovierte Schloss Ennsegg oder eine der vielen historischen Kirchen wie die Stadtpfarrkirche St. Marien mit der Wallseerkapelle, die Basilika St. Laurenz oder die evangelische Stadtpfarrkirche. 2018 findet die Oberösterreichische Landesausstellung „Die Rückkehr der Legion“ zum römischen Erbe in Oberösterreich in Enns, Schlögen und Oberranna statt.
Das Untergeschoss des Turmes weist große Steinquader auf, die eine Ähnlichkeit mit der unteren Zone des Turmes der St. Laurenz Basilika haben.
Es ist daher nicht auszuschließen, dass es sich hier um Steine aus dem zerstörten Lauriacum handelt.
Der Turm zeigt an der Süd- und Nordseite im Putz erhaben gebildete Kreuze, die in der Forschung als Johanniterkreuze gedeutet werden.
Die Wallseer, die 1309 die Burghut, Gericht und Maut zu Enns als Pfand vom Landesfürsten erhielten, errichteten zwischen 1326 und 1338 in Enns ein Pilgerhospiz. Es bestand aus dem Hospiz und der Kapelle im Frauenturm. Enns lag damals am europäischen Jakobspilgerweg, der von Danzig über Prag und Freistadt kommend ab Enns in westlicher Richtung weiterführte durch die Schweiz, Frankreich und den Norden Spaniens nach Santiago de Compostela.
Die Kapelle erreicht man über eine für die Anlage eines Johanniterhospizes typische Stiegenanlage an der Außenseite des Turmes. (Besichtigung ist nur im Rahmen einer Stadtführung möglich.) Der Innenraum besticht durch die Wandmalereien in Mischtechnik, die der Malerschule St. Florian zugeschrieben und zwischen 1320 und 1360 datiert werden. Das gotische Gewölbe hat einen blauen, gesternten Himmel, verschiedenfarbig ornamentierte Kreuzrippen mit einem Schlussstein. Die Südwand: Links vom Fenster hl. Laurentius, Patron der Armen und Notleidenden. Erste Figur rechts vom Fenster: Hl. Dorothea, Patronin der Gärtner, der Neuvermählten und Wöchnerinnen. Sie trägt als Attribut einen Korb mit Äpfel und Rosen. Zweite Figur: Hl. Martha von Bethanien, Patronin der Hausfrauen, Köchinnen und Dienstmägde. Ihr Attribut ist der Drache Tarascus, den sie, der Legende zufolge, im Rhonetal mit Kreuz und Weihwasser besiegte und an ihrem Gürtel nach Arles geführt haben soll.
Die Ostwand: Acht Szenen der Passion und der Auferstehung Jesu in drei Reihen übereinander angeordnet. Das chronologisch letzte Ereignis (Auferstehung) der Zyklus wird aber an die Spitze gestellt. Symbolische Bedeutung: Sieg über Leid und Tod durch den Erlöser. Die einzelnen Bilder zeigen folgende Szenen: Auferstehung, das Gebet am Ölberg, Verrat des Judas, Christus vor Pilatus, Geißelung Christi, Kreuztragung, Kreuzigung und Kreuzabnahme.
Die Nordwand: Christus als Gekreuzigter am Lebensbaum. Die Äste bilden zahlreiche Medaillons, in welchen sich kleine Brustbilder befinden, wahrscheinlich Propheten und Vorfahren Christi.
Die Westwand: Zahlreiche, schlecht erhaltene Medaillons mit Brustbildern unbekannter Personen (Heiligendarstellungen?).
Besichtigung im Zuge einer Stadtführung!!
Anmeldung: Tourismus & Stadtmarketing Enns
07223/82777, info.enns@oberoesterreich.at, www.enns.at
Räumlichkeiten
Wir sind kein Lokal für den großen Rummel, aber bei Feiern, die unseren Räumlichkeiten angepasst sind, bewirten wir gerne und sehr oft.
Von der kleinen Taufe bis zur goldenen Hochzeit und vom Geburtstag bis zur Scheidung - gefeiert wird in der Backhendlstation alles.
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, unter verschiedenen Tischdekorationen und Tischformen zu wählen.
Auf Wunsch sind wir Ihnen bei der Erstellung der passenden Menü- und Getränkekarte behilflich und kümmern uns ggf. um die entsprechende musikalische Gestaltung Ihrer Feier.
Auf Anfrage erstellen wir Ihnen gern ein Komplettangebot über Speisen und Getränke pro Person, ein Festpreis ist ebenfalls möglich.
Herzlich willkommen in unserem Restaurant Gasthaus Ennserpfandlstube.Wir freuen uns, dass Sie zu uns gekommen sind, um nach Herzenslust zu speisen.Bitte bedenken Sie, dass man Zeit haben sollte, um all die Spezialitäten zu genießen!
Bitte fragen Sie jederzeit nach Menüs des Tages. Es wird uns Spaß machen, Sie bei der Auswahl beraten zu dürfen.
Guten Appetit!
Das Restaurant Lauriacum verfügt über ein Restaurant (110 Sitzplätze), ein Stüberl (62 Sitzplätze), ein Cafe (48 Sitzplätze), die Tagungs-
räume Steyr und Enns (110 Sitzplätze), die Ennserl-Bar (38 Sitzplätze)
sowie über einen Garten und Schanigarten (18 Sitzplätze).
Im Restaurant Lauriacum sind ebenfalls Busse herzlich willkommen. An den Wochenenden werden spezielle Wochenendtarife angeboten.
Spezialitäten: gesumpfter Wildlachs aus Alaska mit Knoblauchschwarz-
brot, ausgelöster Kaninchenrücken auf Koreandersauce mit hausgemachten Gemüsenudeln, Kalbsrahmbeuscherl mit angerösteten Serviettenknödel
Siehe auch Austria Classic Hotel Lauriacum!
jetzt auch mit Mittagsmenü!
Im nördlichen Bereich des Stadtbergs wurde um 1100 der erste Herrscher- bzw. Herzogspalast (Steinbau) errichtet. Als diese ebenfalls baufällig wurde, wurde stattdessen die Burg Ennsegg gebaut. Die neu renovierte Burg mit ihrem Burggarten lädt zum Bewundern und Entspannen ein. Sie wurde 1569/70 vom kaiserlichen Rat Dr. Gienger erbaut und im 17. Jahrhundert durch barocke Anbauten erweitert.
Nach der Schlacht bei Ebelsberg quartierte sich Napoleon in der Burg ein. Von dort aus beobachtete er den Wiederaufbau der zerstörten Ennsbrücke. Noch heute wird dieser Blick „Napoleonblick” genannt.
Heutzutage wird für viele ein Traum wahr – die Hochzeit im Schloss. So können Brautpaare nicht nur im historischen „Bilderzimmer“ standesamtlich heiraten, sondern auch kirchlich in der Schlosskapelle den Bund fürs Leben schließen. Darüber hinaus stehen für anschließende Feierlichkeiten wunderschöne Räume wie der „Georgenberg“-Saal, der „Auersperg“-Saal, der „Napoleon“-Saal oder ein alter Gewölbesaal im Schloss zur Verfügung.
Die Stadtbefestigung prägt heute noch das Bild von Enns. Sie bestand in ihrer ursprünglichen Form aus Wall, Graben, äußerer und innerer Stadtmauer mit insgesamt 15 Wehrtürmen und vier Stadttoren.
Erbaut wurde die Anlage 1193/94; um- und ausgebaut bis ins 17. Jahrhundert. Wesentliche Teile der Stadtmauer und sechs Wehrtürme sind heute noch zu sehen.
Anfahrt
auf der Autobahn A1 Abfahrt Enns Ost abfahren – weiter Richtung Enns – im Kreisverkehr die 2. Ausfahrt nehmen – bei den nächsten zwei Ampeln dem Straßenverlauf folgen und nach dem Lidl-Markt rechts in die Lauriacumstraße einbiegen.
Öffentliche Verkehrsmittel
Wie in die Donauregion Oberösterreich anreisen?
Der schnelle Weg ans Ziel – mit Bahn, Bus, Auto, Schiff oder Flugzeug.
Anreise mit dem Zug: Beim Bahnhof Enns aussteigen – geradeaus in die Lauriacumstraße gehen – nach ca. 400 Meter befindet sich die Basilika St. Laurenz auf der rechten Seite
Für Informationen beim Kontakt anfragen.
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Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.
4. Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:
Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.
a. Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.
b. Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.
c. ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).
Erste Hilfe leisten ist Pflicht!
d. Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!
Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.
e. Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.
f. Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.
g. Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!
h. Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!
i. Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.
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• Detaillierte Streckenbeschreibung
• Distanz/Gesamtlänge
• Schwierigkeitsgrad
• Gefährliche Stellen
• Durchschnittliche Fahrdauer
• Höhenmeter
• Endpunkt.
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