© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Roberg Maybach: Familien-Wanderung mit Picknick in der Vitalwelt Bad Schallerbach.
Eine Familie sitzt in der grünen Wiese und genießt ein Picknick. Der Junge flechtet der Mama eine Blume ins Haar.
Oberösterreich

Wildnistrail Buchensteig (Reichraminger Hintergebirge)

  • für Gruppen geeignet
  • Rundweg

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Tour-Details

Startort: 4462 Reichraming
Zielort: 4462 Reichraming

Dauer: 5h 30m
Länge: 9,5 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 265m
Höhenmeter (abwärts): 179m

niedrigster Punkt: 407m
höchster Punkt: 535m
Schwierigkeit: leicht
Kondition: schwer
Panorama: Traumtour

Wegbelag:
Schotter, Wanderweg

powered by TOURDATA

Kurzbeschreibung:

Weltnaturerbe erleben!
Einst nutzten Holzknechte & Almbauern den alten Weg ins Reichraminger Hintergebirge. Je nach Lust & Laune oder Kondition lässt sich der Weg in zwei Wegetappen erwandern.



Erlebniswert: *****



Empfohlene Jahreszeiten:

  • April
  • Mai
  • Juni
  • Juli
  • August
  • September
  • Oktober



Eigenschaften:

  • Rundtour
  • Einkehrmöglichkeit
  • botanische Highlights

Beschreibung:

Der Nationalpark Kalkalpen ist das größte Buchenwald-Schutzgebiet der Alpen und seit 2017 als erstes UNESCO-Weltnaturerbe Österreichs ausgezeichnet.  Bei der Wanderung am Buchensteig erlebt man hautnah die Rückkehr der Waldwildnis im Nationalpark Kalkalpen. Das Besondere entlang des Weges sind die naturnahen Buchenwälder, von denen es in Europa nur noch wenige Reste gibt. Am "Wildnistrail Buchensteig" wandert man immer leicht bergauf und bergab, gemütlich dem Bachlauf folgend in zwei Etappen über den Wilden Graben weiter bis zur Klaushütte, die zur Rast einlädt. Zurück geht´s am selben Weg oder auf der Schotterstraße (Hintergebirgs-Radweg), welche auf der gegenüberliegenden Bachseite verläuft.


 


Mehr Infos findet ihr auf  www.kalkalpen.at


und unter www.facebook.com/waldwildnis



Wegbeschreibung:

1. Etappe: Bis Wilder Graben (ca. 1 Stunde)


Unmittelbar nach dem Schranken beim Parkplatz Anzenbach beginnt links der Steig in einer großen Schleife Richtung Hintergebirge. Gleich zu Beginn tauchen wir ein in eine Mischung aus Buchen- und Fichtenwald, der mehr und mehr zu einem ursprünglichen Buchenwald wird. Nach ca. 15 Minuten erreichen wir die Hängebrücke über den Bach.


Ab der Hängebrücke wandern wir durch einen Mesophilen Buchenwald, der gut mit Wasser versorgt ist und feucht entlang des Baches liegt. Nicht unweit oberhalb der Brücke sollte ursprünglich Anfang der 80er Jahre ein Speicherkraftwerk mit zwei großen Staumauern errichtet werden. Eine oberhalb der Hängebrücke, die zweite im Bereich der Großen Klause. Vernunft hat gesiegt und heute ist dieses Gebiet ein Naherholungsraum und Eldorado für Wildtiere geworden.  


Allmählich schwenkt der Bach in Richtung Süden und Südwesten. An einer Schulter mitten im dichten Buchenwald erkennen wir gut 100 Meter unter uns die Einmündung des Plaißabaches in den Reichramingbach, der ab hier Großer Bach heißt. Gegenüber die Hütte der Maierralm und unter uns eine ebene Stelle. Hier wohnte einst ein Föster, der das Triftgeschehen am Zusammenfluss zwischen Plaißabach und Reichramingbach kontrollierte und allfällige Verklausungen verhinderte. Im steilen Südhang werden Relikte der Nutzungsgeschichte erkennbar, denn wir treten in einen ehemaligen Fichtenforst. Hier sieht man eindrucksvoll, wie Laubgehölze in die Baumschicht einwachsen, zahlreiche der viel zu dicht stehenden Fichten absterben und sich so die Monokultur langsam in einen naturnahen Wald umwandelt.


Gleich ändert sich die Waldstruktur wieder, denn der Buchenwald wird älter, die Totholzmenge deutlich mehr und der Weg schlängelt sich auf alten Pfaden hinauf zu einem Felsriegel (mit Informationstafel über die Waldtypen am Buchensteig). Hier wechselt der Mesophile Buchenwald in den Trockenhang-Buchenwald mit wildwachsenden Orchideen und verschiedenen Mischbaumarten wie Echter Mehlbeere und Roter Hartriegel. 


An manchen Stellen gewährt der Große Bach einen Blick in sein von Süden kommendes Bachbett. Kleinere Bächlein in tief eingeschnittenen Gräben sprudeln nach Regenfällen im Frühjahr, können aber auch zu reißenden Wildbächen werden. Die Hänge werden steiler und der Buchensteig entwickelt sich hier mehr und mehr zum alpinen Steig (Achtung Rutschgefahr!).


An einem markanten Felsriegel mit Blick in Richtung Süden wechseln die Vegetation und die Baumartenzusammensetzung deutlich und der Weg dreht sich ca. 800 Meter bachaufwärts in den Wilden Graben. Es wird heller und sonniger, die Kraut-, Strauch- und Bodenvegetation wird deutlich mehr und vielfältiger. Vereinzelt tritt die Bergulme in Erscheinung. In der Nähe des Baches wird der Moosbewuchs mit Farnen an den Bäumen stärker und man merkt die Kühle und Feuchte des Wilden Graben-Baches.


An einer kleinen Holzbrücke überqueren wir den Wilden Graben-Bach. Hier geht es einerseits bergauf zur Ebenforstalm und andererseits bergab zur zweiten Etappe des Wildnistrails (Gehzeit bis hier 1 Stunde).


 


2. Etappe: Wilder Graben bis Klaushütte (ca. 2 Stunden)


Von der Holzbrücke folgen wir der Schotterstraße Wilder Graben ungefähr 100 Meter bergab bis zum Einstieg in die zweite Etappe des Buchensteiges rechts der Straße. Die ersten paar Minuten geht es etwas bergauf, dann aber verläuft der Weg annähernd immer auf gleicher Höhe. Wir tauchen ein in ein Dickicht an jungen Buchen. Bald hören wir wieder das Rauschen des Großen Baches. Im Frühling und Herbst ist der wunderschöne Blick ins Tal frei. Der Wald wird im Laufe des Weges älter, auffallend ist hier der Totholzanteil: Liegende, vermodernde Stämme, mit Pilzen und Moosen bewachsen, sind bald Nährboden für junge Bäume.


Auf einer Geländekante hat ein Sturm im Sommer 2012 zahlreiche mächtige Buchen zu Fall gebracht. Sonnenlicht dringt nun auch im Sommer wieder auf den Waldboden und das ist nun die Chance für eine neu aufkommende, strukturreiche, üppige Bodenvegetation in der sich Brombeere, Himbeere, Waldgeißbart, Adlerfarn, Brennnessel, Rossminze, Thymian, Kreuzkraut, Alpendost und viele andere besonders wohl fühlen. Nektarbesucher freuen sich über das Nahrungsangebot und bald werden sich wieder zahlreiche Schmetterlinge auf der Waldlichtung tummeln. Veränderungen sind das einzig Beständige in der Natur.


Nach ca. einer halben Stunden queren wir den ersten von drei wasserführenden Gräben, die nach Regengüssen zu reißenden Wildbächen anschwellen können. Mit etwas Glück kann man hier einen Feuersalamander beobachten.


Mehr und mehr senkt sich der Weg, sodass wir auf der anderen Bachseite den Hintergebirgsradweg gut erkennen können. Dann steigt er wieder kurz, bis wir schließlich in eine Bachbiegung hinunter sehen und der Weg auf ein halbinselartiges Plateau führt (Gehzeit bis hierher ca. 1 Stunde ab Wilder Graben).


Auf diesem Plateau finden wir einige alte Eisenteile und Betonsockel, Überreste einer Holzseilbahn, die von hier bis auf den Ebenforst – Bereich Taborwald - führte. Diese Bahn wurden in den 1920er Jahren errichtet, nachdem die Holztrift am Ebenforstbach eingestellt wurde. Das Plateau rund um die Talstation wurde als Holzlager verwendet. Die Stämme wurden dann auf dem Wasserweg nach Reichraming getriftet.


Mehr und mehr geht es nun dem Bach zu, bis wir schließlich nach 10 Minuten im Bereich Wasserboden einen Holzsteg erreichen, über den wir bequem am Ufer entlang wandern. Interessant ist hier die große Quelle, die im Bereich unterhalb des Holzsteges entspringt. Hier entwässert erstaunlicherweise der Ebenforstbach, der am Ebenforst Plateau verschwindet und dann unterirdisch weiterfließt.


Unmittelbar danach queren wir über einen zweiten, kürzeren Holzsteg den Kohlersgraben. Hier zweigt der Begsteigersteig Richtung Ebenforstalm ab. Wir bleiben aber am Buchensteig geradeaus. Der Weg führt nun immer in relativer Bachnähe bis zur Einmündung in die Schotterstraße und weiter zur Rabenbachbrücke. Hier überqueren wir den Großen Bach und wandern das letzte Stück (ca. 15-20 Minuten) bachaufwärts am Hintergebirgsradweg vorbei an der Großen Klause bis zur Klaushütte.


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TIPPS FÜR RUNDWEG-VARIANTEN


* Alternativ Kreuzweg - Rauchgrabeneck - Forststraße - Steig (unterhalb Kronsteineralm) - Brunnbach (Wegzeit ca. 2 Stunden) - Parkplatz/Haltestelle Brunnbach/Stadl. (Tipp! Über die Sommermonate ist eine kleine Wirtschaft im Brunnbachstadl von Freitagnachmittag bis Sonntagabend geöffnet und lädt zur Einkehr ein.) 


* Kombinierte Wander- und Radtour
Mit dem Fahrrad vom Parkplatz Anzenbach auf dem Hintergebirgsradweg bis zum Wilden Graben. (Wegzeit ca. 20 Minuten, Fahrrad parken, absperren) - Buchensteig Etappe 2 bis Große Klaushütte wandern (Wegzeit ca. 2 Stunden) - retour Wanderung am gleichen Weg bis Wilder Graben - Rückfahrt mit Fahrrad. Alternativ Große Klaushütte am Hintergebirgsradweg (Forststraße) retour wandern bis zum Wilden Graben - Rückfahrt mit dem Fahrrad.


* Die große Rad - Wander - Variante
Sie verabreden sich zu einer erlebnisreichen Hintergebirgstour mit Familienmitgliedern, Freunden, Bekannten:
Eine Partie fährt vom Anzenbach-Schranken mit dem Fahrrad am Hintergebirgsradweg zur Großen Klaushütte (Wegzeit ca. 1 Stunde), die 2. Partie wandert am Buchensteig zur Großen Klaushütte (Wegzeit 3,5 Stunden). Dort tauschen die Teams Fahrräder und Wanderschuhe und in umgekehrter Richtung geht´s wieder zurück zum Parkplatz Anzenbach.


E-Bike-Verleihstation in Reichraming emobility
Verleihstation in REICHRAMING von Mai bis ENDE SEPTEMBER geöffnet!
Radrückgabe und Verleih außerhalb der Öffnungszeit gegen telefonischer Vereinbarung möglich. Kontakt: www.emobility.co.at



Tipp des Autors:

Bitte vergessen Sie nicht die Tour bevor es losgeht „offline“ zu speichern (rechts oben), da der Handyempfang in der Waldwildnis des Nationalparks nicht immer vorhanden ist.


 



Ausrüstung:
Bergschuhe, Getränke und Proviant für unterwegs

Weitere Infos und Links:

Weltnaturerbe Buchenwälder im Nationalpark Kalkalpen


Begleitheft zum Weg kostenlos downloaden: Nationalpark Wildnistrail Buchensteig


 

Ausgangspunkt: Parkplatz Anzenbach
Zielpunkt: Klaushütte

Weitere Informationen:
  • Rundweg
  • Verpflegungsmöglichkeit

Mitte April bis Ende Oktober

  • täglich geöffnet

© Nationalpark OÖ Kalkalpen
Mediendatei

Buchensteig Station 1: Mesophiler Buchenwald

1. Etappe: Anzenbach bis Wilder GrabenAb der Hängebrücke führt der Weg durch den so genannten „Mesophilen Buchenwald“, der gut mit Wasser versorgt ist. Charakteristisch für diesen Waldtyp sind frische, lehmreiche Böden, die von Bingelkraut, Haselwurz und Waldmeister angezeigt werden. Die dominante Baumart ist…

© Nationalpark OÖ Kalkalpen
Die Große Klause

Buchensteig Station 10: Die Große Klause

Nach dem Tunnel bei der Großen Klause ist rechts ein kurzer Abstecher zur Kleinen Klaushütte möglich. Das Wasser reichte hier bei vollem Klaushof bis knapp unter die Hütte. Einstemmungen im Fels zeugen von der einstigen Klause. Von hier ist man in wenigen Minuten bei der Große Klaushütte, dem Ziel des Buchensteiges. …

© Nationalpark OÖ Kalkalpen
Mediendatei

Buchensteig Station 2: Die Buche – Mutter des Waldes

1. Etappe: Anzenbach bis Wilder GrabenNicht nur ihre ursprüngliche Verbreitung über beinahe ganz Europa brachte der Rot-Buche diesen Namen ein, sondern auch ihre weit verzweigten Wurzeln, die bis in tiefe Erdschichten eindringen und für Stabilität sorgen. Das Buchenlaub verrottet zwar langsam, der so…

© Nationalpark OÖ Kalkalpen
Mischwald

Buchensteig Station 3: Vom Fichtenforst zum Mischwald

Ein Stück weiter beschreibt eine Infotafel die beiden Buchenwaldtypen entlang des Weges. Nach einem Felsriegel dreht der Hang nach Süden und das Waldbild ändert sich nun vom Mesophilen Buchenwald zum sonnigen Trockenhang-Buchenwald. 1. Etappe: Anzenbach bis Wilder GrabenHier entdeckt…

© Nationalpark OÖ Kalkalpen
Mediendatei

Buchensteig Station 4: Trockenhang-Buchenwald

1. Etappe: Anzenbach bis Wilder GrabenEine Vielzahl an Gräsern säumt nun den Steig. Kennzeichnend für den Trockenhang-Buchenwald sind wärmeliebende Arten, wie Immenblatt, Schwalbenwurz, Efeu oder Immergrüner Seidelbast. Hin und wieder entdeckt man wildwachsende Orchideen, weshalb dieser Waldtyp auch Orchideen…

© Nationalpark OÖ Kalkalpen
Mediendatei

Buchensteig Station 5: Natürliche Wälder – ganz schön lebendig

1. Etappe: Anzenbach bis Wilder GrabenDie natürlichen Wälder im Nationalpark Kalkalpen sind ein Mosaik an Keimlingen, Jungpfl anzen, kräftigen erwachsenen Bäumen, urigen Riesen und alten vermoder n den Stämmen. Diese Wälder sind durch ihre Vielzahl an Klein strukturen und ihren natürlichen Totholz Anteil enorm…

© Nationalpark OÖ Kalkalpen
Mediendatei

Buchensteig Station 6: Vogelparadies Wilder Graben

Auf einer kleinen Holzbrücke überquert man den Wilden Graben Bach. Nach etwa einer Stunde Gehzeit ist nun die erste Etappe geschaff t. 1. Etappe: Anzenbach bis Wilder GrabenDer Wilde Graben beeindruckt mit seinen steilen Flanken, tiefen Bacheinschnitten und totholzreichen…

© Nationalpark OÖ Kalkalpen
Alpenbock

Buchensteig Station 7: Windwurf

2. Etappe: Wilder Graben bis Große KlaushütteAuf einer Geländekante hat ein Sturm im Sommer 2012 zahlreiche mächtige Buchen zu Fall gebracht. Mehr Sonnenlicht dringt nun auf den Waldboden. Das ist die Chance für eine neue, üppige Bodenvegetation mit Brombeere, Himbeere, Waldgeißbart, Brennnessel, Rossminze,…

Mediendatei

Buchensteig Station 8: Überreste einer Holzseilbahn

Es geht nun dem Bach zu, bis man schließlich nach 10 Minuten im Bereich Wasserboden einen Holzsteg erreicht, auf dem man bequem am Ufer entlang wandern kann. 2. Etappe: Wilder Graben bis Große KlaushütteNach ca. 1 Stunde Gehzeit ab dem Wilden Graben führt der Weg auf ein Plateau.…

Mediendatei

Buchensteig Station 9: Predigtstuhl Quelle

Anschließend quert der Weg über einen kurzen Holzsteg den Kohlersgraben. Hier zweigt der Begsteigersteig Richtung Ebenforstalm ab. Der Buchens teig führt geradeaus weiter, immer in Bachnähe, bis er in eine Schotterstraße einmündet. Bei der Rabenbachbrücke überquert man den Großen Bach und wandert das letzte Stück etwa 15…

© <a href="http://www.kalkalpen.at">Nationalpark Kalkalpen</a> / Nationalpark Kalkalpen
Große Klause

Große Klause

Die Große Klause ist die älteste Klause im Hintergebirge. Für die Holztriftstrecke von 11,6 Kilometer bis zum Schallauer Rechen in Reichraming brauchte das Schwemmholz von hier aus eine Stunde. 1937 wurde das letzte mal getriftet.

Mediendatei

Klaushütte

Versorgungstation für Radfahrer und Wanderer am Hintergebirgsradweg und Etappe 2 am Buchensteig.  E-Bike aufladen: Auf Anfrage während der Hüttenöffnungszeiten über Steckdose möglich. Zur Betankung von E-Bikes eigenes Ladekabel mitnehmen.  Die urige Holzknechthütte wurde 1758 erbaut…

© <a href="http://www.kalkalpen.at">Nationalpark Kalkalpen</a> / Nationalpark Kalkalpen
Parkplatz Anzenbach mit Toilettenanlage

Parkplatz Anzenbach Schranken Nr. 6

Parkplatz Anzenbach Schranken, ReichramingKoordinaten: 47.851239 N 14.459645 E Parkplatz Anzenbach (Schranken), Toilettenanlage und Infopoint vor OrtGebührenpflichtig von 1. Mai bis 31. Oktober

© <a href="http://www.kalkalpen.at">Nationalpark Kalkalpen</a> / Nationalpark Kalkalpen
Seilsteg über den Reichramingbach

Seilsteg über den Großen Bach

Über die 37 Meter lange Hängebrücke überquerst du den Großen Bach

© Nationalpark OÖ Kalkalpen
Mediendatei

WC Anzenbachschranken

Erreichbarkeit / Anreise

Anfahrt

Über die Eisenbundesstraße (B115)


von 4400 Steyr - 4452 Ternberg - 4462 Reichraming Ortsmitte - Ortsteil Dirnbach - Parkplatz Anzenbach


von 3335 Weyer - 4463 Großraming - 4462 Reichraming Ortsmitte - Ortsteil Dirnbach - Parkplatz Anzenbach



Parken

Parkplatz Anzenbach bei Reichraming, Toilettenanlage und Infopoint vor Ort
Gebührenpflichtig von 1. Mai - 31. Oktober

Parkgebühren

Parkplatz Anzenbach bei Reichraming, Toilettenanlage und Infopoint vor Ort Gebührenpflichtig von 1. Mai - 31. Oktober

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Routenplaner für individuelle Anreise
  • Für Gruppen geeignet
  • Für Jugendliche geeignet
  • Für Senioren geeignet
  • Für Alleinreisende geeignet
  • Mit Freunden geeignet
  • Zu Zweit geeignet
  • Mit Kind geeignet
günstigste Jahreszeit
  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

Wildnistrail Buchensteig (Reichraminger Hintergebirge)
Tourismusverband Steyr und die Nationalpark Region
Stadtplatz 27
4400 Steyr

Telefon +43 7252 53229
E-Mailreichraming@steyr-nationalpark.at
Webwww.steyr-nationalpark.at/
http://www.steyr-nationalpark.at/

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c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

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• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

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Zielort: 4462 Reichraming

Dauer: 5h 30m
Länge: 9,5 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 265m
Höhenmeter (abwärts): 179m

niedrigster Punkt: 407m
höchster Punkt: 535m
Schwierigkeit: leicht
Kondition: schwer
Panorama: Traumtour

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