© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Stefan Mayerhofer: Mit Freunden und dem Mountainbike den Nationalpark Kalkalpen erkunden.
Drei Mountainbiker, davon eine Mountainbikerin fahren energiegeladen eine leicht ansteigende Schotterstraße bergauf. Alle drei haben einen lachenden Gesichtsausdruck, sie haben Spaß. Seitlich der Straße sind Sträucher, im Hintergrund Wald. Alle drei Personen tragen Fahrradhelme, Radbekleidung und Radhandschuhe. Sonnenlicht fällt auf die Sträucher und Bäume.
© WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbHCM Visuals Donauradweg reloaded, Drei Radfahrerinnen fahren am Donauradweg bei Feldkirchen direkt am Donauufer entlang, während der Fluss gemächlich zwischen bewachsenen Ufern fließt.
Drei Radfahrerinnen fahren am Donauradweg bei Feldkirchen. Der befestigte Weg verläuft direkt am Donauufer, während der Fluss gemächlich zwischen dicht bewachsenen Ufern dahinzieht.

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Peilstein

Peilstein im Mühlviertel, Oberösterreich, Österreich

Der sympathische Ort Peilstein liegt auf einer Anhöhe im Tal der Kleinen Mühl im nordwestlichen Mühlviertel, nahe der Grenze zu Bayern. Wunderbare Wander- und Themenwege mit atemberaubenden Weitblicken erwarten Sie hier!

Wenige Gegenden Österreichs sind so unberührt geblieben wie diese waldreiche Landschaft. Daher suchen die Menschen aus der Stadt gerne hier Ruhe und Erholung. Trotzdem müssen Gäste auf eine hochwertige und vielseitige Urlaubsgestaltung nicht verzichten. Die Wanderrouten Hochwaldweg, Dreiländerblickweg, Hochbühelweg u. Vogelstimmenweg haben das Wasser als Schwerpunkt und führen zu sagenumwobenen Plätzen und herrlichen Aussichtspunkten. Der Aussichtsplatz „Hemmerau“ in Eschernhof bietet einen Weitblick zum Böhmerwald bis Tschechien. Die Wanderung durch die „Sausende Schlucht“ beim Vogelstimmenweg ist ein wahres Erlebnis für Aug und Ohr. Besonders die 6 zugänglichen Biotope, die um Peilstein angelegt wurden sollen unbedingt besucht werden. Ein wunderbarer Marktbrunnen und die heidnische Opferstätte Kühstein sind großartige Anziehungspunkte.

Sehenswert in Peilstein ist die Kirche (Frühklassik), die den Heiligen Ägidius und Leonhard geweiht ist. Die Orgel hat Nikolaus Rumel 1798 geschafften. Die Orgelbauer Rumel waren zwei Generationen lang in Oberösterreich erfolgreich tätig.

Geschichte:

Die erste urkundliche Erwähnung von Peilstein geht auf ungefähr 1200 zurück. Schon ab 1444 scheint in Peilstein ein ständiger Seelsorger auf. 1626 wird der Ort samt der Kirche während des Bauernkrieges von aufständischen Bauern niedergebrannt, einige Jahre später wütet die Pest in Peilstein. In einem Privilegienbrief von Kaiser Joseph I. aus dem Jahr 1708 wird bestätigt, dass Peilstein kein Dorf sondern ein Markt wäre. Ende des 18. Jahrhunderts nimmt die Leinenweberei in Peilstein einen großen Aufschwung. Zwischen 1814 und 1866 fällt der Ort mehrmals Großbränden zum Opfer, erhebliche Teile des Marktes werden dabei zerstört. 1938 werden die beiden Kleingemeinden Kicking und Kirchbach mit der Marktgemeinde Peilstein zusammengeschlossen.
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