Eine dreiköpfige Familie beim Wandern zum Brunnsteiner See in der Ferienregion Pyhrn-Priel.
Oberösterreich

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Skitour von der Wurzeralm auf die Rote Wand

Dass die Rote Wand zum Skitourenklassiker geworden ist, hat mehrere Gründe. Neben der Schneesicherheit sind vor allem landschaftliche Schönheit und ideales Tourengelände Anreiz für viele, um aufzubrechen zu dieser Genuss-Skitour.

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.
zu zweit
allein

von Sabine Neuweg und Alois Peham

Ausgangspunkt ist die Bergstation der Standseilbahn auf der Wurzeralm. Noch bleiben die Felle im Rucksack. Man beginnt mit einer kurzen Abfahrt entlang des Schleppliftes hinunter in den Teichlboden. Auf einer breiten Ratrackspur schiebt man hinüber zur Filzmoosalm. In der Nähe der imposanten SW-Wand des Stubwieswipfels werden die Felle aufgeklebt und schon folgt man den Spuren in Richtung Stubwiesalmen. Noch bevor die Alm erreicht wird, wendet man sich nach links. Steiler werdend steigt man zum Halssattel hinauf. Von hier ist das Ziel bereits zu sehen und Toter Mann und Warscheneck drängen ins Blickfeld. Der weitere Anstieg führt steil Richtung Mitterberg hinauf, über den bald erreichten Höhenrücken wird erst im flachen Gelände und dann mehr und mehr ansteigend der Gipfel erreicht. Prachtvoll sind die Blicke in die umliegenden Berge und mit dem Fernglas entdeckt man auf so manchem Gipfel ebenfalls Tourengeher.

Für die Abfahrt hält man sich unterhalb der Gipfelkuppe links, bis man einen oben weitläufigen und nach unten hin enger werdenden Graben erreicht. Durch diesen schwingt man hinunter, bis man den Anstieg zum Halssattel erreicht hat. Es lohnt sich, vom Halssattel weiter nach oben zu steigen, bis man die Kuppe des Halskogels erreicht hat. Von hier gibt es eine schöne Abfahrt hinunter zu den Stubwiesalmen und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Dass die Fahrt mit dem kurzen Schlepplift hinauf zur Abfahrtspiste im Preis der Bergfahrt mit der Standseilbahn nicht inkludiert ist verärgert nicht nur uns. So kleben wir noch einmal die Felle für den kurzen Anstieg an und über die Piste schwingen wir zurück ins Tal.

Daten und Fakten

Ausgangspunkt: Bergstation Standseilbahn Wurzeralm

Anreise: auf der Pyhrnautobahn bis Spital und weiter Richtung Pyhrnpass bis zum Parkplatz der Standseilbahn

Charakteristik: schöne, nicht schwierige Halbtagesskitour mit mehreren Varianten für Abfahrt und Anstieg, Schwierigkeit II,  Lawinengefahr: gering bis erheblich, Vorsicht bei größeren Schneemengen im Graben zwischen Halssattel und Rote Wand Gipfel

Zeiten & Höhen: Gehzeite: 2 – 4 Stunden, Höhendifferenz: 700 m, Wurzeralm (1421 m) – Halssattel (1600 m) - Rote Wand (1872 m), Graben unterhalb des Halssattels (1540 m) – Halskogel (1686 m) - Stubwiesalmen (1496 m)

Einkehr: Gasthöfe und Hütten auf der Wurzeralm, GH Niesl (der beliebte Tourengehertreffpunkt) in St. Pankraz

Karten: ÖK-BEV Nr. 98

Buchtipp: Neuweg/Peham: Schutzhütten. Touren – Wanderwege – Geschichte. Ennsthaler Verlag, Steyr 2004

ISBN 3-85068-604-3

Dazu passt:

Bergrestaurant Wurzeralm

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