Eine dreiköpfige Familie beim Wandern zum Brunnsteiner See in der Ferienregion Pyhrn-Priel.
Oberösterreich

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Bergtour am Brennerriesensteig in Steinbach am Attersee

Als wuchtiges Bollwerk hinauf zum Hochplateau des Höllengebirges präsentieren sich die westlichen Ausläufer vom Attersee aus. Aber es gibt Durchschlupfe zwischen den senkrechten Felswänden. Einer davon ist die Brennerriese.

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.
zu zweit
allein

von Sabine Neuweg und Alois Peham

Der Name Brennerriese hat nichts mit übergroßen Menschen zu tun, sondern Riese heißt schlicht und einfach Holzrutsche. Einst wurde dieser Einschnitt von den Holzknechten zur Holzbringung aus den steilen Bergwäldern genutzt.

Ins Rutschen kommen sollte man aber trotzdem nicht bei dieser zwar nicht allzu schwierigen aber doch in einigen Abschnitten steilen Bergtour. Schlüsselstelle ist eine lange Leiter, die über einen steilen Hang hinweghilft. Ausgangs- und Endpunkt der Runde ist ein von Hecken verwachsener Wegweiser beim Forstamt zwischen Steinbach und Weißenbach. Man folgt kurz dem Zufahrtsweg in den Wald und  durch windbruchzerzauste Waldregionen kommt man auf  720 m zur Abzweigung zum Brennerriesensteig. Steil führt der Steig im Wald aufwärts und bald hat man bei einer markanten Rinne die schwierigste Stelle des Anstiegs erreicht. Ein grasdurchsetzter Hang entlang von Felsen wird mit Hilfe einer etwa 20 Meter langen, nicht allzu steilen Leiter überwunden. Besonders beeindrucken immer wieder die Blicke in die imposanten Felswände und zum türkisblauen See. Ein reizvoller Gegensatz. Bald taucht oben das Kreuz des Dachsteinblickes auf und vorbei am letzten markanten Felsklotz erreicht man durch Latschengassen den Gipfel. Auf dem Weiterweg hinüber Richtung Hochlecken sollte man sich den Abstecher zum Gipfel der Brennerin nicht entgehen lassen. Er rundet das Höllengebirgs-Erlebnis perfekt ab. Neben dem mächtigen Brunnkogelkreuz und dem Hochleckenhaus überblickt man fast den gesamten Attersee.

Steil und mit rasanten Höhenverlusten stellt sich der Abstieg hinunter in den Steinbacher Pfaffengraben und weiter über die "Stieg" bis zur Aubodenhütte ein. Von dieser folgt man dem Weg Nr. 6 nach links. Dieser Weg quert die Waldregionen unter den Felswänden und führt vorbei an den Resten eines mächtigen Felssturzes mit imposanten, teils hausgroßen Steinblöcken zurück zum Ausgangspunkt.

Daten und Fakten

Ausgangspunkt: Forstamt Steinbach, Parkplätze entlang der Straße

Anreise: auf der Westautobahn bis Abfahrt Seewalchen und weiter auf der B 152 bis Steinbach

Charakteristik: eindrucksvolle, lange Rundtour am Westrand des Höllengebirges für ausdauernde Berggeher, Trittsicherheit auf einigen Passagen notwendig, nur bei trockenem Wetter zu empfehlen, Badesachen zum abschließenden Bad im Attersee nicht vergessen

Zeiten und Höhen: Gehzeit: 6 Stunden, Höhendifferenz: 1150 m, Forstamt  (470 m) – Dachsteinblick (1559 m) – Brennerin (1602 m) – Aubodenhütte (831 m)

Einkehr: Gasthäuser in Steinbach

Karten: Kompass Nr. 18, Freytag & Berndt Nr. 282, 283

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