Eine dreiköpfige Familie beim Wandern zum Brunnsteiner See in der Ferienregion Pyhrn-Priel.
Oberösterreich

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Bergtour über den Größtenberg im Sengsengebirge

Es ist ein einsamer Weg, der über die Bärenriedlau auf den Rohrauer Größtenberg führt. Der Ostteil des Sengsengebirges beeindruckt mit seiner wildherben Schönheit und lässt daher den manchmal etwas anstrengenden Gang durch die Latschengassen im Kammbereich schnell wieder vergessen.

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.
zu zweit
allein

von Sabine Neuweg und Alois Peham

Vom Ausgangspunkt folgt man der Markierung des Weges Nr. 461 durch Wald hinauf zur schön gelegenen Saubachalm. Auf etwa 1200 Meter erreicht man felsiges Gelände und quert durch Geröllkare hinüber zum Nationalparkstützpunkt - der Jagdhütte Bärenriedlau. Bald darauf gibt es Gelegenheit, die Wasserflaschen bei einer Waldquelle noch einmal zu füllen. Erst durch Wald, dann durch Latschengassen führt der Weg weiter Richtung Hohem Nock, bis man auf 1740 Meter eine Abzweigung zum Höhenweg Sengsengebirge erreicht. Hier lassen sich 120 Höhenmeter einsparen. Der Weg ist allerdings verwachsen und beinahe wären wir in den Latschen stecken geblieben.  Als Alternative folgt man weiter dem Weg Richtung Nock und erreicht auf 1860 Metern ebenfalls den Höhenweg mit der Nr. 469. Dieser folgt dem gesamten Kammverlauf des Sengsengebirges vom Hohen Nock bis zum Spering. Als Selbstversorger-Stützpunkt gibt es das Uwe-Anderle Biwak in einer Senke unter dem Hochsengs. Bis dorthin wollen wir dem Weg folgen. Es beginnt mit einem Abstieg hinab in den Rottalsattel, von dem man bergauf den Gipfel des Rohrauer Größtenbergs ersteigt. Ein wunderbarer Aussichtspunkt über den Nationalpark Kalkalpen.  Weiter führt der Steig durch eine Bergwelt aus Latschen zum Gipfel des Gamskogels. Dann geht es bergab, zunächst bis zum  Wegweiser bei der „Lucketen Mauer“ nahe dem Biwak. Der schmale Steig, der von hier hinunter führt zur Kogleralm ist nicht markiert aber gut zu finden. Er mündet in eine Forststraße, die man weiter unten noch einmal abkürzen kann und so erreicht man wieder den Weg Nr. 461 hinab zum Ausgangspunkt.

Daten und Fakten

Ausgangspunkt: Bauernhof  Rohrauergut, von der B 138 ca. 500 Meter nach der Zufahrt St. Pankraz links ab, unter der Bahn durch, über die Teichl, dann die erste Straße nach links zum Rohrauergut (um Parkerlaubnis fragen)

Charakteristik: lange Bergtour auf großteils markierten Wegen, einige felsige Abschnitte mit etwas mühsamen Passagen, Steig vom Biwak zur Kogleralm nicht markiert, genügend zum Trinken mitnehmen (letzte Quelle nach der Bärenriedlau)

Zeiten & Höhen: Gehzeit: 8 Stunden, Höhendifferenz: 1750 m, Rohrauergut (566 m) – Bärenriedlau (1334 m) – Abzweigung Größtenberg (1740 m) – Rottalsattel (1550 m) - Größtenberg (1810 m) – Biwak (1583 m) – Kogleralm (1280 m), Distanz: 20 km

Einkehr: keine, Gasthaus Nisl in St. Pankraz

Karten: ÖK-BEV Nr. 4207, Kompass Nr. 70, Freytag & Berndt Nr. 5501

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