Eine dreiköpfige Familie beim Wandern zum Brunnsteiner See in der Ferienregion Pyhrn-Priel.
Oberösterreich

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Bergwanderung auf den Hochsalm

Schon im Jänner sind wir diese Tour gegangen. Die Sonne wärmte die Felsen und trocknete den oft noch matschigen, von der Schneeschmelze feuchten Boden. Es war wie ein Vorgriff auf den Frühling, der jetzt mit voller Kraft ins Land gezogen ist. Wir waren unterwegs von Scharnstein auf den Hochsalm.

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.
zu zweit
allein

von Sabine Neuweg und Alois Peham

Ausgangspunkt dieser anregenden Bergtour ist der Parkplatz nahe der Ruine Scharnstein. Man folgt zunächst dem Tal des Tießenbachs aufwärts und vorbei an den letzten Häusern taucht man bald ein in die Wälder unter dem Windhagkogel. Der Weg Nr. 436 ist bestens beschildert und sogar mit Anmerkungen wie „ bei sehr hoher Wasserführung 2 bissl kapriziöse Bachquerungen“ versehen. Auf einer weiteren Tafel wird ein „guter Aufstieg“ gewünscht. Eine nette Abwechslung bei den sonst meist trocken gehaltenen Wegtafeln. Bei einer Abzweigung hält man sich links, überquert einen Bach und kommt schnell höher. „Letztes Drittel“ kündigt eine weitere Tafel an. Die Blicke werden freier, vor einigen Jahren hat der Wind ganze Hänge gerodet. Über diese steigt man hinauf und kommt zum Grat, der hinüberführt zum Gipfel des Hochsalm. Der alte Vermessungsstein neben dem Gipfelkreuz könnte wohl einiges erzählen, die Aussicht ist grandios, die Rast verdient. Der Abstieg führt zunächst über den Grat wieder hinab und folgt dann dem Weg Nr. 437 Richtung Hamberg unter dem Hutkogel vorbei abwärts. Bei einer Kehre der Forststraße auf 850 Meter sollte man die Abzweigung zum Maisenkögerl nicht übersehen. Ein gut ausgeprägter Weg führt durch den Wald hinüber zum Ende einer Forststraße und bald darauf hat man die Felsbastion des Maisenkögerls erreicht. Einige trittsichere Schritte sind notwendig, um über einen letzten Felsanstieg den schmalen Gipfel mit dem schönen Tiefblick auf Scharnstein zu erreichen.

„Herrgott d´Hoamat is schen“ steht pathetisch am Gipfelkreuz. Für den weiteren Abstieg geht es zunächst zurück auf dem Steig Richtung Forststraße. Im letzten Drittel steht etwa 50 Meter unterhalb des Weges die Hütte Waldesruh. Hier beginnt eine Fortststraße, und dieser folgt man immer abwärts, bis man das Tießenbachtal wieder erreicht hat.

Daten und Fakten

Ausgangspunkt: Parkplatz Ruine Scharnstein im Tießenbachtal

Anreise: von Pettenbach oder Gmunden nach Scharnstein

Charakteristik: schöne Bergwanderung auf bestens markierten und beschilderten Wegen, am Gipfelaufbau des Maisenkögerls Trittsicherheit erforderlich, Abstieg auf der Forststraße nicht markiert

Zeiten & Höhen: Gehzeit: 5 Stunden, Höhendifferenz: 1000 m, Parkplatz (540 m) – Hochsalm (1405 m) – Maisenkögerl (945 m)

Einkehr: Landgasthaus Haus Holzing vor Pettenbach

Karten: Kompass Nr. 19, Freytag & Berndt Nr. 81

Buchtipp: Neuweg/Peham: Wandern in Oberösterreich. OÖN by Trauner Verlag, Linz 2008

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