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Herbstliche Wandertipps in Oberösterreich

Im Herbst ist Hochsaison für Wanderer, auch in Oberösterreich. Zu keiner anderen Jahreszeit reflektieren die Seen des Salzkammergutes das Sonnenlicht so stimmungsvoll. Zu keiner anderen Zeit leuchten die Wälder des Nationalparks Kalkalpen kräftiger. Und auch im Tal der Donau zieht der Wanderer im Herbst gerne seine Kreise zu außergewöhnlichen Aussichtspunkten.

 

 

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Rauf auf die Alm, rein ins Vergnügen

Die Herbstmonate sind die Hochsaison für Wanderer. Wohin aber soll es gehen, wenn es zwar in den Waden juckt, aber eine Gipfeltour doch zu hoch gegriffen ist? Die Antwort ist ganz klar: Auf die Alm. Zu finden ist das Flair der Alm im Salzkammergut. Zum Beispiel auf der Plankensteinalm, auf 1.530 Höhenmetern über Gosau. Der Almboden zwischen dem Plassen - dem Salzberg Hallstatts - und dem Dachstein ist nach wie vor bewirtschaftet. Unbedingt empfehlenswert ist auch der Abstecher zum nahen Wildereransitz - atemberaubende Ausblicke auf Hallstatt inklusive.

Ein Klassiker unter den Almen im Nationalpark Kalkalpen ist beispielsweise die Ebenforstalm, eine Insel der Zivilisation mitten im Waldmeer des Reichraminger Hintergebirges. Unter den Gipfeln von Alpstein und Trämpl empfängt Schwoagerin Anneliese Wanderer mit Selbstgemachtem. Auch ein Fixstern am oberösterreichischen Wanderhimmel ist die Gowilalm in Spital am Pyhrn. Auf dem Almbalkon der Haller Mauern in der Urlaubsregion Pyhrn-Priel wird vor dem atemberaubenden Panorama der Kalkalpen gerastet. Ein Tipp für Bergsteiger: Die Hütte ist der ideale Ausgangspunkt für eine Tour auf den 2.023 Meter hohen Kleinen Pyhrgas.

 

Obertrauner Wanderherbst

Sonnenschein, romantische Lichtstimmungen, farbenfrohe Wälder. Sobald sich der Herbst ankündigt, beginnt zu Füßen des Dachsteins die für Wanderer schönste Jahreszeit - der Obertrauner Wanderherbst. Bis Oktober stehen dann geführte Wanderungen auf dem Programm: Gemütliches für Familien genauso wie hochalpine Touren. Ein besonderes Erlebnis ist allerdings die Vollmondfahrt mit der Seilbahn auf den Krippenstein. Wenn der treue Erdenbegleiter sein fahles, dämmriges Licht auf die hochalpine Karstlandschaft fallen lässt, bleibt kein Auge trocken.

 

Donaublicke und die Kraft des Granits

Wandern ja, Berg nein. Wer diese beiden Fragen so beantwortet, der sollte im Herbst eine Wanderung auf dem 450 Kilometer langen Donausteig zwischen Passau und Grein ins Auge fassen. Der große Strom wälzt sich unbeeindruckt von Lauf der Jahreszeiten nach Osten, während sich seine Ufer am herbstlichen Farbenspiel beteiligen. Ein Geheimtipp: Das Obere Donautal zwischen Passau und Aschach, mit seinen hoch aufragenden, bewaldeten Uferhängen. Auf dem Donausteig zwischen Schlögen und Aschach liegt der Schlögener Blick mit seiner Aussicht auf die Farbenpracht der herbstlichen Donauschlinge.

Nördlich der Donau steigt das Mühlviertel bis in die Höhen des Böhmerwaldes an. Wenn Schwaden leichten Dunstes über verwitterte Urgesteins-Findlinge hinwegziehen, dann offenbart dieses Land seine ganze Kraft. Am "Weg der Entschleunigung", einem Rundweg zu den Kraft- und Energieplätzen der Region, finden Wanderer Ruhe und ziehen Energie aus dem Kontakt mit der Landschaft. Der 123 Kilometer lange Weg kann auch in drei bis sieben Tagesetappen erwandert werden!

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