© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Stefan Mayerhofer: Mit Freunden und dem Mountainbike den Nationalpark Kalkalpen erkunden.
Drei Mountainbiker, davon eine Mountainbikerin fahren energiegeladen eine leicht ansteigende Schotterstraße bergauf. Alle drei haben einen lachenden Gesichtsausdruck, sie haben Spaß. Seitlich der Straße sind Sträucher, im Hintergrund Wald. Alle drei Personen tragen Fahrradhelme, Radbekleidung und Radhandschuhe. Sonnenlicht fällt auf die Sträucher und Bäume.
© WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbHCM Visuals Donauradweg reloaded, Drei Radfahrerinnen fahren am Donauradweg bei Feldkirchen direkt am Donauufer entlang, während der Fluss gemächlich zwischen bewachsenen Ufern fließt.
Drei Radfahrerinnen fahren am Donauradweg bei Feldkirchen. Der befestigte Weg verläuft direkt am Donauufer, während der Fluss gemächlich zwischen dicht bewachsenen Ufern dahinzieht.

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St. Oswald bei Haslach

St. Oswald bei Haslach, Oberösterreich, Österreich

Zahlreiche gut markierte Radwege, und Wanderrouten ziehen sich durch die herrlichen Wälder der Umgebung sowie der wunderschönen Landschaft im Oberen Mühlviertel.

Die Pfarrkirche St. Oswald bei Haslach wurde von Chorherren des Stifts Schlägl betreut und ist weithin sichtbar. Besonders sehenswert sind der Hochaltar von Josef Keplinger aus Ottenheim im Jahr 1894.

Der Schwarzenbergische Schwemmkanal fließt mitten durch den Böhmerwald und ist einer der berühmtesten Kanaltriftanlagen Mitteleuropas. Der Kanal wurde um 1800 erbaut und diente zum gewinnbringenden Holzabbau.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Maria-Theresianische-Hauptgrenzstein und das Reichenauerdenkmal.

Geschichte:

St. Oswald wird im Jahre 1277 erstmals urkundlich genannt. Wittigo von Krumau vermachte am Sterbebett in Gegenwart der Pfarrer Prebislaus von Friedberg und Christian von St. Oswaldi dem Stifte Hohenfurt drei Dörfer. Die Urkunden wurden wahrscheinlich auf Burg Wittinghausen geschlossen, was die Anwesenheit der Seelsorger der benachbarten Pfarren beweisen dürfte. St. Oswald dürfte um diese Zeit bereits eine Pfarre gewesen sein. Die Urbarmachung bis Aigen scheint sich noch im 12. Jahrhundert vollzogen zu haben. St. Oswald und die umliegenden Dörfer entstanden auf dem Rodungsgebiet der Blankenberger-Wittigonen-Rosenberger. Sie entstanden aus „wilder Wurzel“, d. h. die Roder schlugen sie einst aus dem Wald. Die Ortsnamen Schwackerreith, Damreith, Günterreith (reith - roden), die Kulturstreifen, Flurnamen und der Dorfbrunnen sprechen dafür.
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