© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Robert Maybach: Auf- und Abtauchen beim Baden im Irrsee im Salzkammergut.
© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Alexander Kaiser: Unterwegs bei einer Radtour in der Region Mühlviertler Alm Freistadt.
Eine Frau und ein Mann fahren mit ihren Mountainbikes vorbei an einem Mühlviertler Steinbloßhof in der Region Mühlviertler Alm Freistadt. Links im Bild ist ein Kastanienbaum zu sehen.
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Oberösterreich

Mahnmal für Euthanasieopfer

Gallneukirchen, Oberösterreich, Österreich
  • für jedes Wetter geeignet

Die Anfänge des evangelischen Diakoniewerks in Gallneukirchen, das sich der Betreuung „nicht bildungsfähiger Kinder“ und erwachsener Behinderter annahm, gehen auf das Jahr 1890 zurück. 
Nach dem „Anschluss“ 1938 unterlagen auch die karitativen Organisationen der evangelischen Kirche in Österreich den Restriktionen der nationalsozialistischen Behörden.
Die Arbeit des Evangelischen Vereins der Inneren Mission in Gallneukirchen wurde sukzessive eingeschränkt. Lediglich die Fürsorge für „nicht bildungsfähige“ Behinderte und Kranke wurde als Aufgabengebiet dem Verein belassen. Im Jänner 1941 wurden 64 Pfleglinge aus dem Diakoniewerk abgeholt und in Autobussen nach Hartheim gebracht und dort ermordet.
Das Mahnmal, ein geschliffener Würfel aus Gebhartser Syenit, wurde für die Euthanasieopfer 1991 von Peter Paskiewicz gestaltet.

  • frei zugänglich

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Routenplaner für individuelle Anreise
  • Für jedes Wetter geeignet
Saison
  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst
  • Winter

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

Kontakt & Service


Mahnmal für Euthanasieopfer
Hauptstraße 1
4210 Gallneukirchen

Telefon +43 7235 63155
E-Mail stadtgemeinde@gallneukirchen.ooe.gv.at

Wir sprechen folgende Sprachen

Deutsch