© Foto Oberösterreich Tourismus GmbH/Stefan Mayerhofer: Mit Freunden und dem Mountainbike den Nationalpark Kalkalpen erkunden.
Drei Mountainbiker, davon eine Mountainbikerin fahren energiegeladen eine leicht ansteigende Schotterstraße bergauf. Alle drei haben einen lachenden Gesichtsausdruck, sie haben Spaß. Seitlich der Straße sind Sträucher, im Hintergrund Wald. Alle drei Personen tragen Fahrradhelme, Radbekleidung und Radhandschuhe. Sonnenlicht fällt auf die Sträucher und Bäume.
© WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbHCM Visuals Donauradweg reloaded, Drei Radfahrerinnen fahren am Donauradweg bei Feldkirchen direkt am Donauufer entlang, während der Fluss gemächlich zwischen bewachsenen Ufern fließt.
Drei Radfahrerinnen fahren am Donauradweg bei Feldkirchen. Der befestigte Weg verläuft direkt am Donauufer, während der Fluss gemächlich zwischen dicht bewachsenen Ufern dahinzieht.

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Naturschutzgebiet Kalksteinmauer

Laussa, Oberösterreich, Österreich

Die Kalksteinmauer Laussa erstreckt sich etwa vom Jochberg (Seehöhe 688) im Westen des Gemeindegebietes von Laussa über die Hetzerhöhe nach Osten und führt von dort an weiter entlang des rechten Ufers des Laussabaches bis zum Ortszentrum von Laussa.

Östlich des Ortskerns reicht das Schutzgebiet entlang der Kalksteinmauer noch etwa 1 km nach Osten bis südlich des Mitterberges. Aus naturräumlicher Sicht markiert die Kalksteinmauer den Übergang von den "Nördlichen Kalkvoralpen", und hier im speziellen der Kleineinheit "Losensteiner Berge" zum Flyschbergland. In vielen Teilen der näheren Umgebung kommt es zu Durchmischungen von Flysch-Sanden und Rauhwacke, wobei sich die Rauhwacke-Felsen meist in Form markanter, steil emporragender Felsformationen vom umgebenden, weniger stark reliefierten Gelände abheben.

Das geschütze Gebiet setzt sich im Wesentlichen aus folgenden Biotopformen zusammen
  • Rauhwackefelsen
  • Meso- bis thermophile Buchen- und Schluchtwälder
  • Magerwiesen
und  stellt eine überdurchschnittlich ausgestattete und in hohem Maße erhaltenswerte Landschaft dar. So ist beispielsweise das dort häufige Auftreten der Eibe in Oberösterreich eine ausgesprochene Seltenheit.

Ebenso zählen die in der Kalksteinmauer vorkommenden, wärmeliebenden Schluchtwälder zu den seltensten Waldtypen unseres Bundeslandes.


Öffentliche Verkehrsmittel:
Die Ennstalbahn verläuft zwischen Linz und Weißenbach-St. Gallen. Details unter www.ooevv.at
Bahnhöfe befinden sich in Ternberg, Trattenbach, Losenstein, Reichraming, Großraming, Küpfern, Kastenreith, Kleinreifling und Weißenbach-St. Gallen.

Anreise mit dem PKW:
Von Salzburg/Linz: A1 Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Wien: A1 Autobahnausfahrt Haag > B42 > B122 > B115 ins Ennstal
Von Passau: A8 Passau > Wels > A1 bis Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Graz: A9 Pyhrnautobahn > Autobahnausfahrt Klaus > Grünburg > ins Ennstal

Naturschutzgebiet Kalksteinmauer
Kirchenplatz 1
4461 Laussa

Telefon +43 7255 7255
E-Mail gemeinde@laussa.ooe.gv.at
Web www.laussa.at/
http://www.laussa.at/

Ansprechperson

Naturschutzgebiet Kalksteinmauer
Kirchenplatz 1
4461 Laussa

Telefon +43 7255 7255
E-Mail gemeinde@laussa.ooe.gv.at
Web www.laussa.at/

Wir sprechen folgende Sprachen

Deutsch

ganzjährig zugänglich

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Routenplaner für individuelle Anreise
Gastronomie vorhanden

Gasthäuser in und um Laussa

Saison
  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst
  • Winter

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

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