Eine dreiköpfige Familie beim Wandern zum Brunnsteiner See in der Ferienregion Pyhrn-Priel.
Oberösterreich

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/ Herbstreiten im Nationalpark Kalkalpen

Herbstreiten im Nationalpark Kalkalpen

Mit dem Pferd in der Waldwildnis

Es gibt kaum einen Winkel Oberösterreichs, in dem sich die Farben des Herbstes so intensiv zeigen, wie im Nationalpark Kalkalpen. Die großen geschlossenen Waldgebiete im Reichraminger Hintergebirge und im Sengsengebirge leuchten jetzt im Licht der tief stehenden Sonne. Höchste Zeit, in den Sattel zu steigen und einen Ausritt zu wagen, in die Waldwildnis Oberösterreichs.

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.

Schritt um Schritt erobert die Wildnis jene Gebiete zurück, die Teil des Nationalparks sind. Adler kreisen über den Baumwipfeln, der Luchs streift durch Unterholz. Ein Hauch von Abenteuer weht also durch den Herbstwald, wenn sich Reiter auf die Hufe machen, um auf den Reitwegen des Pferdelandes Nationalpark Kalkalpen den Herbstwald zu erobern. Wenn die Sonne den Weg für ihre Strahlen durch das farbenfrohe Blätterdach bahnt und sich morgens der Tau übers Land legt, dann ist das herbstliche Reiterglück perfekt.

Bevor es hinausgeht ins "Abenteuer Wildnis" ist allerdings noch der eine oder andere Punkt zu beachten. Wer im Nationalpark Kalkalpen mit dem Pferd unterwegs ist, muss im Besitz einer Reitplakette sein. Diese ist in Form einer Tages- oder einer Jahresplakette erhältlich zum Preis von € 5,-- bzw. € 25,--. Außerdem ist der Nationalpark trotz aller Bewegungsfreiheit für Reiter ein Naturschutzgebiet. Weshalb die Reitsaison am 31. Oktober endet. Damit die Wildtiere auch einmal ungestört Zeit für sich selbst haben. Und: die Touren gerade im Herbst gut planen, denn das Reiten im Nationalpark ist grundsätzlich nur von zwei Stunden nach Sonnenaufgang bis eine Stunde vor Sonnenuntergang erlaubt. Wenn die Tage immer kürzer werden sollte dem besonders Rechnung getragen werden. Damit Pferd und Reiter so richtig aufleben, beim Ausritt in die Wildnis.