Familienausflug im Sommer auf die Schaunburg, Donauregion. Mama und Papa schlendern gemütlich durch das Burgtor während die beiden Söhne vor ihnen um die Wette laufen.
Oberösterreich

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/ Wer auf Oberösterreich-Radtour geht, sollte die Badehose einpacken

Wer auf Oberösterreich-Radtour geht, sollte die Badehose einpacken

Nach dem Radeln die Waden baden

Pack die Badehose ein... Der alte Schlager gibt den Takt für den Radsommer in Oberösterreich vor. Wie kann das sein? Nun, eine nicht zu unterschätzende Anzahl an Radwegen in Oberösterreich führt ans Wasser. Entweder an Flüssen entlang oder auch zu den großen Salzkammergut-Seen. Und da sollte es zumindest einmal drin sein, die heißgeradelten Waden zur Abkühlung ins Wasser zu halten. Oder es sind eben, wie der Evergreen rät, gleich die Badeutensilien in der Satteltasche.

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Seien wir ganz ehrlich: So ein heißer Sommertag auf dem Fahrrad kann ganz schön fordernd sein. Da strömt schon mal ganz ordentlich der Schweiß, weil das körpereigene Kühlsystem auf Hochtouren läuft. Und trotzdem schnellt die Betriebstemperatur ganz ordentlich in die Höhe. Wie erfrischend wäre jetzt ein Sprung ins kühle Nass? Ein echter Glückspilz, wer jetzt etwa auf dem Salzkammergutradweg unterwegs ist, denn irgendein See ist mit Sicherheit immer in der Nähe. Attersee, Traunsee, Wolfgangsee, Mondsee und wie sie sonst noch alle heißen. Ein erfrischender Zwischenstopp am Badeplatz lässt sich so auch spontan einrichten.

Doch auch wer nicht im Seenparadies unterwegs ist, dem ist Abkühlung gewiss. Auch am Donauradweg weist so mancher Badeplatz oder Badesee in nächster Umgebung des Radweges die Hitze in die Schranken. Und wenn an manchem Flussradweg auch kein ausgewiesener Badeplatz in der Nähe ist - zumindest Füße und Waden danken einen kleinen Ausflug ins Nass mit verstärkter Leistungsbereitschaft beim Weiterradeln.

Was aber, wenn sich partout kein natürlicher Wasserlauf einstellen will, der dem Strom des Schweißes Einhalt gebieten mag? Dann bietet sich immer noch die Methode der inneren Kühlung an. An Oberösterreichs Radwegen wird diese vor allem in Mostschenken praktiziert. Als Kühlflüssigkeit muss es dabei nicht unbedingt der für diese Gaststätten namensgebende, leicht alkoholische Most sein. Gerade im Sommer bietet sich für Sportler als alternative ein - oft hausgemachter - Saft an. Zum Wohl!