
Am Donauradweg rund um den Strudengau
Der Ausgangspunkt unserer Strudengaurunde ist die Gießenbachmühle am Eingang zur Stillensteinklamm, am westlichen Ende der Gemeinde St.Nikola~Donau. Von hier hat man einen herrlichen Blick auf die sagenumwobene Insel Wörth am ehemaligen Donaustrudel und auf die Burg Werfenstein.
1 km
Unterhalb der Burg Werfenstein biegen wir nach links in den Ortsteil Struden ab, vorbei am Kaiserlichen Mauthaus, der ehemaligen Schifferkirche von Struden zum Gemeindeamt St. Nikola (Parkmöglichkeit, weiterer Ausgangspunkt). Bevor wir wieder auf die Bundestrasse fahren ist links die Haussteinkapelle über der in den Felsen eine Inschrift gehauen ist, die über die Sprengung des Haussteins (Donauwirbel) und die Regulierung des Strudens informiert. Im Ortsteil St. Nikola passieren wir das alte Schiffsmeisterhaus (Hotel zur Post/Danzer) und überqueren schließlich den Dimbach.
2 km
Hoch auf einem Felsen steht die Pfarrkirche St. Nikola. Vorbei an der Volksschule, setzen wir unsere Fahrt Richtung Sarmingstein fort.
4 km
Im Ortsteil Sarmingstein geht es vorbei an der Filialkirche und dem Schiffsmeisterhaus. Oberhalb des Schiffsmeisterhauses sehen wir den Rundturm, der früher den nördliche Eckpunkt der „Bastei“ darstellte.
Nach dem Gasthof Ettlinger geht es weiter durch den Ortsteil Hirschenau über die Landesgrenze von Niederösterreich nach Isperdorf.
13 km
Die Route führt weiter durch die Ortschaft Weins zum Schaukraftwek Ybbs-Persenbeug.
17 km
Am Kraftwerk überqueren wir die Donau und fahren anschließend rechts entlang des rechten Donauufers Richtung Willersbach.
25 km
Wir verlassen die Gemeindestraße, die nach links zur Ruine Freyenstein weiter nach Neustadtl führt und fahren am Radweg entlang der Donau Richtung Hößgang. Auf diesem Streckenabschnitt genießen wir einen herrlichen Ausblick auf die Gemeinde St. Nikola und die am Beginn Runde durchfahrenen Ortsteile.
30 km
In Hößgang laden drei Teiche zu einer kurzen Rast und einem erfrischendem Bad. Oder man genießt den Ausblick auf den Ortsteil Struden mit dem Mauthaus, der Burg Werfenstein und der Insel Wörth.
33 km
In Wiesen hat man die Möglichkeit die Strudengaurunde abzukürzen und mit der Überfuhr (Radfähre) direkt nach Grein zu übersetzen.
35 km
An der Donaubrücke Grein verlassen wir Niederösterreich und überqueren die Donau Richtung Grein.
37 km
Vor dem Ende der Strudengaurunde lädt das romantische Donaustädtchen Grein mit seinen historischen Sehenswürdigkeiten zum Verweilen ein.
42 km
Am Ende der Strudengaurunde verlassen wir die Bundesstraße und fahren durch den zwischen 1900 und 1908 erbauten Gießenbachviadukt (Eisenbanbrücke) zur Gießenbachmühle, wo in Willis Mühlenjause die Möglichkeit für eine Stärkung besteht.
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Ebner Willi
Tel.: +43 (699) 13030422 e-Mail: tourismus@sankt-nikola.at Web: http://www.sankt-nikola.at |
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